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Kolumne: Die Woche im Römer: Alle werden Oberbürgermeister

Ob Nargess Eskandari-Grünberg, Volker Stein, Janine Wissler oder Bernadette Weyland: Sie alle fühlen sich schon als künftige Chefin oder Chef der Stadtverwaltung
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5 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Herr Feldmann hatte seine Zeit, Frau Roth hatte ihre Zeit
    von Täuschmann ,

    währenddessen starben viele Frankfurter, ob arm oder reich. Andere kamen zur Welt, und das, was da noch zwischen durch ist, nämlich das Leben, das wurde ausverkauft. In der Stadt, in der noch vor vier Jahrzehnten Handel, und Gewerbe ihr Geld verdienten, steht die Ausgeburt an Hässlichkeit, in Reih und Glied. Betonmonster. Die Städte, leben nicht durch Repräsentation und vielerlei Empfängen und Reisen ihrer OB's, sondern durch ihre Bewohner, und deren Tätigkeiten, und Lebensgestaltungen. Nur dafür ist, sowohl kein Raum und keine Lebenskultur mehr vorhanden. Wer hat schon Lust dreimal nach einander in's Museum zu gehen? Als Ersatz dient Joggen oder Im Cafee an der Strasse zu sitzen, um auf die Passanten zu starren. Man muss auch keine Millionen ausgeben um "Leben" in die Stadt zu bekommen. Sondern, denen, die Kein Geld haben, wieder die Teilnahme am Leben und Kommunikation ihrer Stadt zu ermöglichen. Mit dem, von allen "weggeschwiegenen" echten Sozialtarif für Arme, im ÖPNV.

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  • 2
    Die zwölf Architekt*innen Frankfurts...
    von Seckberry ,

    … würden als OB-Team-Novum in ihrer Pluralität, im Sinne einer Koexistenz verschiedener Interessen, Lebensstile und Politiken, der Stadt Frankfurt einen sozialen Raum geben, in dem sich die Frankfurter Bürger*innen entspannt und geborgen fühlen könnten.

    Der geradezu kämpferische Gegenentwurf zur bisherigen Kommunalwahlrechts-Konzeption eines an sich Solo-OBs, mit neuerdings zwölf Bewerber- und automagisch zwölf Sieger*innen, hat etwas bestechend Logisches.

    Schließlich existiert in einigen deutschen Städten mit mehreren Bürgermeister*innen bereits eine Vorstufe.

    Etwa in der Palmer-Grünen-Stadt Tübingen der Baubürgermeister oder in der Kuhn-Grünen-Stuttgart 21-Metropole der Sozialbürgermeister und weitere, die jedoch noch dem OB beigeordnet sind.

    Sich eine #plantetlove-Bürgermeisterin zu Wünsch-en, kann 'PVPV' leider erst dann auch als umsetzbar betrachten, wenn sich das Kommunalwahlrecht auf die "Grüne Lunge" der Kommunen fokussiert – bis zum 22. Februar nur schwer vorstellbar.

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  • 5
    Die Architektin
    von PVPV ,

    Juli Wünsch ist für den Erhalt von Klein und Freizeitgärten, also 100% Grünflächenerhalt.

    Viele Menschen werden ja von Josef beschimft als unsoziale besitzstandswahrer, also muss man ihn nicht wählen, oder?

    Von daher, wer noch untentschieden ist und sich schon immer gestört hat, warum die Grünen um Cunitz so brutal waren hat jetzt eine prima OB Kandidatin.

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