Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Bad Homburg 10°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Sicherheit in Frankfurt: Gilt bald Alkoholverbot im Kaisersack?

Sicherheit Grüne lehnen Vorschlag von Oberbürgermeister Peter Feldmann strikt ab
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hat für ein Alkoholverbot im Kaisersack plädiert. Beim grünen Koalitionspartner kommt der Vorschlag schlecht an. Andere Städte haben zwiespältige Erfahrungen mit Verboten gemacht.
Zurück zum Artikel
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername: *
gewünschtes Passwort: *
Wiederholung Passwort: *
E-Mail: *
Kundennummer falls vorhanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage: Wie lautet der letzte Buchstabe im Alphabet?: 



14 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Alkohol ist neben
    von BeatDaddy ,

    Heroin und Kokain die schlimmste Droge auf dieser Welt...Warum lässt man so etwas außerhalb der eigenen Wohnung und der Gastronomie überhaupt zu?

    Cannabis-Gebrauch hingegen wird bei uns verfolgt, wie die "Gülen-Anhänger" in der Türkei, öffentlich verunglimpft, belächelt, die Raucher als Vollidioten hingestellt, aber öffentliches Saufen und aus der Rolle fallen, andere zu belästigen, der Allgemeinheit gleich mehrfach auf der Tasche liegen , das geht voll in Ordnung...

    Das es auch anders geht, zeigt zum Beispiel die Niederlande...Aber die werden einfach immer nur belächelt, obwohl sie uns selbst in gesellschaftlichen Bereichen auch Lichtjahre voraus sind.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 2
    Am Kaisersack stehen die, die...
    von PaulvonAmlehn ,

    ... auch durch "Bekämpfung an der Wurzel" (so, wie die Grünen es wie gewohnt. unrealistischerweise fordern) nicht mehr erreicht werden können.

    Generell ist ein Alkoholverbot zu begrüßen, jedoch sollte es sich auf die gesamte Innenstadt und die üblich verdächtigen Plätze beziehen, nicht nur auf den Kaisersack, denn sonst gehen diese Leute einfach ein paar Straßen weiter...

    Abgesehen davon fällt dieser unsägliche Umstand Herrn Feldmann erst kurz vor den Wahlen auf... wo waren seine (plötzliche) Einsatzbereitschaft und sein vermeintlicher Handlungswille all die Jahre vorher?!

    Herr Feldmann scheint die Wähler als unaufmerksamer und vergesslicher einzuschätzen, als sie (hoffentlich!) sind.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 5
    @Dwoehler
    von panther ,

    mein Onkel starb als Alkoholiker, nachdem er seine gesamte Familie zerstört hatte.
    Eine gute Freundin nahm auch ihr tolles Recht auf Rausch wahr, dann rauchte sie mit einem Kumpel Heroin. 23 Jahre ist sie geworden. Was genau hört sich bei den Grünen vernünftig an?

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 6
    Nun, das, was Sie
    von BeatDaddy ,

    beschreiben, ist zwar sehr traurig, allerdings handelt es sich dabei tatsächlich um einen Härtefall!

    Das Recht auf persönlichen Rausch muss man ja nicht gleich mit der härtesten Droge von allen durchziehen. Und Ihr Bekanntenkreis spiegelt auch nicht den Großteil der Bevölkerung dar, so leid es mir tut. Wer anfängt, Heroin zu konsumieren, auf welche Art auch immer), der ist schon fast komplett verloren, denn da stimmt im Oberstübchen so oder so etwas nicht.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 9
    Die Grünen mal wieder...
    von panther ,

    Zitat: Wichtiger sei es, Obdachlosigkeit, Verelendung und Abhängigkeitserkrankungen „an der Wurzel“ zu bekämpfen.

    Grüne Jugend: In dem Flugblatt "Her mit der Legalisierung - Du hast ein Recht auf Rausch" fordert die Grüne Jugend "ein Ende der Prohibitionspolitik und die Legalisierung aller Drogen".

    Lustiger wird's heute wohl nicht mehr...

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 10
    Das ist ihre Interpretation
    von Dwoehler ,

    Wenn man sich den Wortlaut direkt auf deren Seite durchliest, klingt alles etwas sachlicher und m.E. nicht unvernünftig und steht nicht im Widerspruch zum Artikel.

    https://gruene-jugend.de/her-mit-der-legalisierung/

    Was jetzt daran lustig ist, wird ihr Geheimnis bleiben

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 11
    Schöne Nebelkerze
    von Koala ,

    Herr OB Feldmann hatte beim Sicherheitsgipfel in Wiesbaden nichts Substantielles zu bieten, außer dieser Nebelkerze. Und die Presse fällt darauf rein...

    Den Vorschlag eines Alkoholverbots konnte er guten Gewissens in die Waagschale werfen, weil dieses Unterfangen mit dem grünen Koalitionspartner sowieso nicht umgesetzt werden kann (zumal das nicht abgestimmt gewesen sei).

    Ein Alkoholproblem besteht in ganzen anderen Bereichen. Ich kann jedem nur empfehlen, in einer Samstagnacht mal von der KoWa zur HauWa zu laufen. Im MyZeil bekommen junge Menschen bis 24 Uhr harte Alkoholika...

    Herr Feldmann hatte Frankfurt in seiner Amtszeit nicht sicherer gemacht. Mit dem Thema Drogenpolitik will sich bis zur OB-Wahl scheinbar niemand mehr die Finger verbrennen. Und nach der Wahl geht es halt so weiter wie bisher, weil die politischen Mehrheiten keine Veränderung zulassen. Den schwarzen Peter (oder roten Peter?) behält die Landespolizei...

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 12
    Alkohol ist nur ein Teil des Problems
    von Lothar1955 ,

    Wenn die Politiker es ernst meinen dann sollte man die ganzen Drogensucht aus dem Bahnhofsviertel verbannen und in ein Gebiet verlagern wo man es besser im Griff hat. Nur hier fehlt der Mut dazu und eine Partei wie die Grünen die gegen alles ist. Klar es gibt genug die selbst noch kiffen.Alkohol gehört auf den öffentlichen Straßen und Plätze verboten. Frankfurt ist die Drogenhauptstadt mit guten Drogen das alle anzieht und das das sind nicht nur Frankfurter. Jetzt versucht man die Schäden in den Griff zu bekommen nah dann viel Glück nur glaube ich nicht das dies gelingen wird. Aber wie sagt man…die Hoffnung stirbt zu letzt…

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 13
    Alkoholverbot in öffentlichen Bereichen
    von Panaflat ,

    Das Rauchverbot hat man auch durchgesetzt, nun verbietet auch das Saufen in der Öffentlichkeit. Die Grünen würden am liebsten noch im Kaisersack kiffen. Es ist wirklich kein schöner Anblick, wenn sie als Gast an dieser Stelle die Weltstadt betreten.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 14
    Am Kaisersacknstehen die, die...
    von PaulvonAmlehn ,

    ... auch durch "Bekämpfung an der Wurzel" (so, wie die Grünen es wie gewohnt. unrealistischerweise fordern) nicht mehr erreicht werden können.

    Generell ist ein Alkoholverbot zu begrüßen, jedoch sollte es sich auf die gesamte Innenstadt und die üblich verdächtigen Plätze beziehen, nicht nur auf den Kaisersack, denn sonst gehen diese Leute einfach ein paar Straßen weiter...

    Abgesehen davon fällt dieser unsägliche Umstand Herrn Feldmann erst kurz vor den Wahlen auf... wo waren seine (plötzliche) Einsatzbereitschaft und sein vermeintlicher Handlungswille all die Jahre vorher?!

    Herr Feldmann scheint die Wähler als unaufmerksamer und vergesslicher einzuschätzen, als sie (hoffentlich!) sind.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
Alle 14 Kommentare lesen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse