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OB-Wahl: Peter Feldmann: „Wir müssen konsequent weiterbauen“

OB-Wahl Peter Feldmann über Wohnungsnot und Kriminalität in Frankfurt
Am 25. Februar möchte Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) wiedergewählt werden. Im Gespräch mit den Redakteuren Günter Murr und Daniel Gräber nimmt er zu zwei Themen Stellung, die viele Bürger bewegen: die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt und die Sicherheit im öffentlichen Raum.
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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Was in Frankfurt gebaut wird
    von Dwoehler ,

    ....hat mit Wohnungsbau für Frankfurter oder diejenigen, die es werden oder bleiben wollen, nichts zu tun. Überall entstehen lediglich Spekulationsobjekte für Anleger oder wer kauft Wohnungen im Europaviertel bzw. in einem der vielen entstehenden Wohntürme? Es ist kein Geheimnis, das sich Asiaten, Araber und Russen sich hier einkaufen, weil sie nicht wissen wohin mit ihrem Geld. Ich bin nicht bereit, dafür Lebenswualität einzubüsen und mehr Miete zu zahlen, weil automatisch der Mietspiegel nach oben schnellt. Hört endlich auf mit diesem Irrsinn und hört auf die sogenannte Wohnungsnot als Totschlagsargument zu nutzen.

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  • 2
    Frankfurter*innen von Zuzugsfolgen teils überfordert
    von Seckberry ,

    Frankfurt entwickelt wie jeder prosperierende Ballungsraum eine einschneidende Magnetwirkung und damit zwangsläufig eine angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt sowie einen Anreiz, spekulativ in Immobilienobjekte wie Wohntürme zu investieren.

    Da Wohnhochhäuser mit sogenannten bezahlbaren Wohnungen keine Rendite abwerfen können und Wohntürme somit nur für gut betuchte Mitbürger*innen eine Option darstellen, scheidet diese luxuriöse Wohnform für die weniger Finanzkräftigen von vorneherein aus.
    Nun behauptet OB Feldmann,..."wir hätten es", entgegen der schwarz-grünen "alten Stadtregierung endlich geschafft, dass heute mehr bezahlbare Wohnungen gebaut werden. Für Familien, junge Polizisten, Erzieher, Pflegekräfte."

    Den konkreten und detaillierten Nachweis des von der SPD geschaffenen "mehr an Sozialwohnungen" bleibt Feldmann liebend gerne schuldig, denn wie es zu sein scheint, "werden Kinder und Enkelkinder" von wenig Betuchten künftig nicht "preiswert in unsere Nähe wohnen können".

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  • 3
    @igeligel
    von PVPV ,

    Spinner sind Ausdrücke von Bäppi und der SPD,
    das gehört hier nicht her.

    Alles die Frankfurt zubetonieren gefährden unsere Kinder, da die Luft immer stickiger wird.

    Der Klimawandel wird ignoriert, wenn man stumof denkt, man könnte so weitermachen wie jetzt. Igeleigel kapiert das nicht.

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  • 4
    Nichts....
    von PaulvonAmlehn ,

    .... zu bauen, oder zu arge Beschränkungen, wie sie Herrn Feldmann ausgerechnet für neue Hochhäuser hinsichtlich Höhe und Qualität vorschwebt, gefährdet hinge die wirtschaftliche Zukunft Frankfurts.

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  • 6
    @PVPV
    von Luigi ,

    Reden Sie doch mal mit jemand. Gehen Sie in einen Verein, in die Kirche oder ein Fitnessstudio. Kaufen Sie sich einen Hund und gehen Sie spazieren. Machen Sie irgend etwas, das Sie auf andere Gedanken bringt!

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  • 7
    Feldmann
    von PVPV ,

    ist so schlecht infomiert, dass er nicht weiß, dass schon jedes bischen Innenstadtgrün zubetoniert wird.

    Realität ist innen und aussen wird extrem unbezahlbar gebaut. Es wird nichts innen geschohnt, wie er sagt, wenn aussen gebaut wird.

    Er glaubt, aber jetzt würden günstige Wohnungen entstehen.
    Die Stadt inkl ABG ist derart schwach und durchdrungen von Goldgräberstmung, dass einfach weiterhin mehr geförderte Wohnungen aus der Bindung fallen, als entstehen.

    Wie soll das auch anders gehen, bei dem Schneeballsystem, was Feldmann uns als Lösung anbietet.

    Der Mittelstand geht gewohnt leer aus.

    Bauen kann nicht die Lösung sein. Die Stadt muss vorhandene Gebäude aufkaufen, um sie der Spekulation zu entziehen.

    Ist natürlich unmöglich, wenn die Koalition selber aus Spekulanten besteht.

    Klar sollte jedem Frankfurter sein, es hört hier keiner auf zu Bauen, bis jedes Grün aus der Stadt entfernt ist, es sei denn, die Menschen gehen auf die Straße.

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