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Eintracht Frankfurt: Peter Fischer vs. AfD: Was Sie wissen müssen

Zwischen der AfD und Eintracht-Präsident Peter Fischer ist ein heftiger Streit entbrannt. Wir geben Ihnen einen Überblick.
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10 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    SGE-Antirassismus mit Nazifaschischmus gleichzusetzen....
    von Seckberry ,

    ....und Rosa Luxemburg als Vorkämpferin für die Meinungsfreiheit ihrer eigenen Mörder zu instrumentalisieren, ist ein hanebüchenes Verdehungs-Narrativ.

    Mit der Tatsache, dass eine Partei demokratisch gewählt ist, kann mitnichten eine rassistische und menschenfeindliche Hetzerei aus ihren Reihen legitimiert werden.

    Einen Anspruch auf Aufnahme in einen Verein gibt es im Vereinsrecht grundsätzlich nicht, auch wenn der Beitrittswillige laut Satzung alle Voraussetzungen erfüllt.

    Der Verein muss die Ablehnung eines Beitrittsgesuchs nicht mal begründen und braucht auch keine entsprechende Satzungsklausel.

    Äußerst befremdlich erscheint daher die Behauptung, eine "Ausgrenzungen aufgrund der Parteizugehörigkeit oder gar nur der Wahl derselben seien blanker Faschismus in Reinstform !", denn diese Unterstellung negiert die vollkommene Legitimität des Vorgehens des Vereins Eintracht Frankfurt und ihres Präsidenten Peter Fischer.

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  • 2
    Leider komplett am Thema vorbei !
    von AchimZ ,

    Punkt 1 ist Unsinn, da Sie hier mein Zitat offenkundig böswillig falsch interpretieren. Die Betonung in ihrem Zitat liegt auf dem Wort "IMMER" !

    Punkt 2: Da haben Sie völlig recht. Das habe ich auch nicht behauptet. Der Vorwurf geht daher ins Leere.

    Pinkt 3 bis 5: Auch das ist richtig ! Die Entscheidung betrifft aber immer Einzelpersonen. Sobald die Entscheidung auf Basis einer Gesinnung, Religionszugehörigkeit, Hautfarbe etc. getroffen wird, müssen wir von Faschismus sprechen, denn so ist der Begriff definiert.

    Ihre Einlassung offenbart ein nahezu groteskes Demokratieverständnis.

    "Ich teile Ihre Meinung in keinem einzigen Punkt, aber ich werde bis zu meinem letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie äußern können und dürfen." Zitat von Voltaire. Sollten Sie sich hinter die Ohren schreiben.

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  • 3
    FAZ Interview mit Peter Fischer
    von Forum-55 ,

    Selbst aus dem Riederwald stammend bin ich seit vielen Jahren Eintracht Mitglied, Dauerkarteninhaber und Fanclubmitglied. Mein Vater hat mich in sehr jungen Jahren noch zu den Oberligaspielen ins alte Stadion mitgenommen und ich fahre mit meinen drei erwachsenen Kindern regelmäßig zu Auswärtsspielen. Ich habe sozusagen das Eintracht Gen mit der Muttermilch aufgesogen.
    Mir ist klar, dass in einem solch großen Verein und seinem Umfeld die verschiedensten gesellschaftlichen und politischen Strömungen vorhanden sind und bis zu einer bestimmten Grenze auch ihren Platz haben sollen.
    Gleichwohl gehört es für meine Familie und mich auch dazu, bei rassistischen oder antisemitischen Ausfällen im Stadion oder bei der Anreise sofort Präsenz zu zeigen und damit mindestens zu signalisieren, dass man diesem Stumpfsinn nicht unerwidert das Feld überlässt. Und wir sind gottlob nicht die Einzigen.
    Alleingelassen fühlen wir uns allerdings hinsichtlich des Umgangs mit dieser unappetitlichen Entwicklung s

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  • 4
    Meine Meinung dazu:
    von Klischat ,

    Nach meiner Meinung ist die Aussage vom Herrn Fischer absolut daneben! Die AFD Wähler sind bei der Eintracht unerwünscht ...... danach sind die CDU Wähler unerwünscht danach die FDP Anhänger ec. ect. ect. Wohin soll das führen? Ein Blick in die Geschichtsbücher bringt parallelen zur NS. Zeit = „Juden unerwünscht“ oder des DDR Regime = „Andersdenkende sind unerwünscht“!? Bekommen jetzt die AFD Wähler einen blauen Stern auf die Stirn tätowiert!? ........ sorry etwas ketzerisch ausgedrückt aber das Statment vom Herrn Fischer ist ein absolutes „no go“!
    Ein Profi Verein wie die Eintracht sollte eigentlich auch eine professionelle Führungsetage haben!?

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  • 5
    Exakt richtig !
    von AchimZ ,

    Es gibt in unserer Demokratie genau eine Instanz, die darüber entscheidet, ob eine Partei auf dem Boden des Grundgesetzes steht und zu Wahlen zugelassen ist, oder nicht.
    Und dies ist letztendlich der Bundeswahlausschuss. Jede Partei, die danach zugelassen ist, ist Bestandteil unserer Demokratie und Ausgrenzungen aufgrund der Parteizugehörigkeit oder gar nur der Wahl derselben sind blanker Faschismus in Reinstform !

    Wo bitte soll sonst die Grenze gezogen werden ? Der nächste Verein schließt dann wieder Sozialdemokraten aus, oder Anhänger des Christentums, des Judentums, oder gar Muslime ??

    Leute auf der Linken Seite: kommt mal alle wieder zu Euch !

    Freiheit ist immer die Freiheit des politisch Andersdenkenden (Rosa Luxemburg).

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  • 6
    Selten einseitiger pro AfD-Artikel
    von Seckberry ,

    Aufgelistet wird die Anzeige der Landessprecher der AfD Hessen, Hermann und Lambrou, vom 4. Januar wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung und deren Rückendeckung vom Frankfurter AfD-Abgeordneten Glaser sowie die Ankündigung der AfD-Landessprecher vom 10. Januar, Anzeige wegen Volksverhetzung gegen den Eintracht-Präsidenten stellen zu wollen, obwohl die SGE und Fischer verneinen, für den Screenshot von Facebook verantwortlich zu sein.

    Irgendwelche Erklärungen, dass die offene, in der Tat sehr scharfe Kritik Fischers an der AfD möglicherweise mit dem Fehlverhalten herausragender AfD-Persönlichkeiten, gerade auch Glasers, im Zusammenhang stehen könnte: Vollkommene Fehlanzeige.

    Sich derart unausgewogen als Sprachrohr der AfD zu profilieren, erschreckt ein wenig, aber der Kotau eines Presseorgans vor der AfD scheint weit gewichtiger zu sein, als die Zivilcourage, die man heute von Journalisten wohl nicht mehr erwarten kann, sondern als unwiderruflich verloren hinnehmen muss.

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  • 7
    Ein Verein mit Geschichte
    von D.Stephan ,

    ... muss auch Klartext reden. In den 30ern mussten viele Juden den Verein verlassen weil eine demokratisch gewählte Partei das so wollte. Diese selbe gewählte Partei hat dann auch den Genozid zu verantworten.

    Nun echauffieren sich Menschen darüber, das der gewählte Präsident der Eintracht ein Zeichen gegenüber von Rechts gibt. Schlimmer noch. Gewählte Volksvertreter jener Partei, die er angeht, drohen mit dem Entzug aller Gelder gegenüber der Eintracht, solange er Präsident ist. Ich weiß nicht, das sind Parallelen zu den dreißigern die mir langsam Angst machen.

    Wir sind die Judenbuben bei der SGE, wir sind stolz darauf, und keiner der die AFD wissentlich wählt kann eigentlich Mitglied dieses Vereins sein, weil diese Grundsätze sich nicht vertragen, so sehe ich das und so habe ich Herrn Fischers Interview verstanden, genau so. Er verbietet niemanden Fan zu sein, oder Mitglied zu sein, es passt einfach nur nicht von der Gesinnung her.

    Das waren meine drei Pfennig, guten Abend nocht.

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  • 8
    Parteiwähler aus einem Verein ausschließen ist Faschismus
    von AchimZ ,

    Ich bleibe dabei.

    Mann kann zur AfD stehen, wie man will - Ich finde diese Partei persönlich auch mehr als grenzwertig - sie ist in Deutschland für Wahlen zugelassen und damit Bestandteil unserer Demokratie, ob man deren Ansichten nun teilt, oder nicht.

    Als das letzte Mal Parteimitglieder reihenweise aus Vereinen flogen, waren insbesondere Sozialdemokraten betroffen. Wir alle wissen, wann das war.

    Faschismus bleibt Faschismus, ob nun von rechts oder links betrieben, ist dabei worscht !

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  • 9
    Ein armer Präsident
    von KarlHeinzHenrich ,

    Ich sehe mich durch die Aussage des Peter Fischer auch verunglimpft.
    Ich bin Eintracht Fan und AfD Wähler. "Wer die AfD wählt, kann bei uns kein Mitglied sein"
    Das was Herr Fischer da macht ist ganz für mich ganz klar, Hetzen, Verunglimpfen.
    Er müsste bei dieser Wertschätzung auf viele, viele Eintracht Fans verzichten.
    Ob dieser Mann als Eintracht-Präsident was taugt?
    Ich kann für mich persönlich nur feststellen: Herr Fischer ist eine ganz arme Haut.

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  • 10
    Wenn Sie, KarlHeinzHenrich, kein Rassist sind und kein Probl
    von igeligel ,

    em mit Ausländern und Flüchtlingen haben, dann müssen Sie sich nicht angesprochen fühlen. Sie sollten sich dann aber fragen, ob die AfD die richtige Partei für sie ist.....andernfalls...haben sie im sport nichts zu suchen, denn da geht es um Werte, die die AfD garantierte nciht teilt....

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