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Wahlsonntag: Region schaut auf Frankfurter OB-Wahl

506 000 Frankfurter sind aufgefordert, ihren Oberbürgermeister zu wählen. Ob Amtsinhaber Peter Feldmann (SDP) oder einer der elf Herausforderer den Sieg davonträgt, wird auch von den Nachbarn gespannt beäugt.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Eine positive Nachricht der anderen Art
    von Publius ,

    Bei dieser Wahl habe ich keine zerstörten Plakate des Kandidaten Volker Stein gesehen. Sonst werden in Frankfurt am Main bei Wahlen die Plakate der nicht-linken Wahlvorschläge systematisch (!) zerstört, aber diesesmal zumindest die Plakate von Volker Stein nicht. Die Plakate von Volker Stein hingen überall friedlich neben den anderen Plakaten, bis zum Schluss.

    Ich vermute, der tiefere Grund dürfte in dem Druck liegen, der gesellschaftlich auf die linken Aktivisten entstanden ist. Die haben Angst um Klapperfeld & Co. und halten jetzt mal lieber still. Oder aber, die bezahlenden Hintermänner (jemand muss diese Aktionen schließlich bezahlen) haben diesesmal aus irgendeinem kühlen Grund geglaubt, auf so eine Aktion verzichten zu können.

    Solange jedoch die systematischen Plakatzerstörer nicht dingfest gemacht und verurteilt worden sind, und ihre finanzierenden Hintermänner ebenso, solange ist dieses Thema nicht vorbei.

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  • 2
    Spannung bei Nachbarn ?
    von Seckberry ,

    Die schwarz-rot-grüne Römerkoalition und die Medien haben sich vermutlich schon vor der "lauwarmen" OB-Wahl-Satire solidarisch darauf geeinigt, dass OB Feldmann (SPD), wie Wehnemann (Die Partei) zutreffend witzelte, mit Abstand der geeignetste "Grüßaugust" für Frankfurt war und es selbstredend auch künftig bleiben soll.

    Wenn jeder Heißluftföhn nahezu lautlos gurgelnd erkaltet, weil die Ammenmärchen des von vorneherein designierten OB-Scheinwahl-Siegers Feldmann (SPD) selbst 220 Volt-starke Bots in Grund und Boden zu schummeln vermögen, bleiben für die Pro-Forma-Mitbewerber*innen freilich nur Brosamen übrig.

    Nahrhaft für deren Biographien sind diese ja auch und in Frankfurt wird es mit einem zentralistischen SPD Regionalparlament ein handlungsfähiges, homogenes Rhein-Main-Gebiet geben, in dem die Kommunen ihre Identität und Selbstverwaltung vollends ganz verlieren.

    Möglicherweise finden die Nachbarn es sogar spannnend von der Frankfurter SPD konmpetent einkassiert zu werden.

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