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Wahl im Februar 2018: SPD wählt Feldmann fast einstimmig zum OB-Kandidaten

Oberbürgermeisterwahl Amtsinhaber bei Parteitag mit rund 98 Prozent zum Kandidaten gewählt – Kritik an CDU-Konkurrentin
Mit deutlicher Mehrheit ist Peter Feldmann zum SPD-Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl im kommenden Februar gewählt worden. Bei einem Parteitag erhielt er am Freitagabend rund 98 Prozent der abgegebenen Stimmen. Erstmals attackierte er seine CDU-Konkurrentin Bernadette Weyland direkt.
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5 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    SPD wählt Feldmann fast einstimmig zum OB-Kandidaten
    von sieglinde_lackner ,

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    bei aller Meinungsfreiheit: Warum wird unser jetziger OB Feldmann so arg beschimpft! Er hat durchaus auch sehr positive Seiten! Man bedenke: er geht auf alle Bürger zu; hat ein offenes Ohr für diese! Ist alles andere als überheblich! Dass nicht alle anstehenden Probleme so perfekt im Sauseschritt gelöst werden können - das gelingt keinem! Undank ist der Welten Lohn! Es gibt Politiker, die sehr negativ auf eine Bevölkerung wirken! Herr Feldmann dagegen sehr freundlich! Dass er von der SPD mit 98% als OB-Kandidat gewählt wurde - macht Mut! Ich freue mich sehr darüber! Frage: wer ist ohne Fehler auf dieser Welt?! Jemanden beschimpfen - eine leichte Sache! Jedoch es besser machen - eine schwere!
    Sieglinde Lackner Bad Soden Taunus
    14.11.17

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  • 2
    bitte recht freundlich
    von Trauriger_Bürger ,

    Ist ja ein toller Job, OB. von Frankfurt am Main zu sein. Eigentlich muß man ja nur grenzdebiel in jedes sich bietende Objektiv grinsen- das war `s.
    Und wenn man dann noch jede Menge Phrasen drischt, kann man sich der Begeisterung seiner unterbelichteten und zahlreichen Gefolgschaft sicher sein.
    Die ehemals stolze freie Reichsstadt verkommt unterdessen zu einem Rattenloch. Als denne- auf ein neues.

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  • 3
    Vielverheißender OB-Goldketten-Träger
    von Seckberry ,

    Mit "Kaffee und Hustenbonbons" kann anscheinend in Frankfurt sogar ein verschlafener und heiserer Kämpfer um das Amt des Oberbürgermeisters für die SPD frei flottierend in die halbwegs warme Phase jumpen und den Fight mit den drei kampfstarken Frauen Weyland, Eskandari-Grünberg und Wissler relativ blessurenfrei überstehen.

    Der Aphorismus "Ochsen gehören beidseits der A 5 zwischen Steinbach und Praunheim auf den Acker vor den Pflug und nicht ins Rathaus" soll wohl mit dem Sprichwort relativiert werden "man muss mit dem Ochsen pflügen, den man nun mal hat".

    OB "Peter sei kein Berufspolitiker", bewertet ihn sein Genosse Mike "positiv", er sei kein Schulzomat bzw. kein Feldmannomat, obschon der "hartnäckige" Selbstdarsteller - sobald irgendwo auf einer Kamera das "Rotlicht" leuchtet - vor automatisiert wirkenden Politiker-Floskeln keinen Halt macht, wie der Redeblume "jeder verdiene eine zweite Chance", die goldene Amtskette im Glanz des Frankfurter Adlers tragen zu dürfen.

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  • 4
    Ein Mann der Unwahrheit
    von PVPV ,

    "Der Sozialdemokrat warnt: Weyland wolle Spielplätze, Freiflächen und Parks zubetonieren und die Häuser in den Siedlungen aufstocken. Sie wolle „unser ganzes Frankfurt zu einer großen Baustelle machen“, damit neben Eschborn und Steinbach keine Frankfurter Polizisten oder Krankenschwestern wohnen. „Mit mir werden wir unsere Frankfurter Siedlungen nicht mit Beton zuschütten“, verspricht Feldmann."

    Er sagt genau das Gegenteil, was er macht. Nicht ein einziges Projekt hat genannt, er wo einen grünen Hinterhof rettet, will. Vermutlich kennt er die Projekte einfach nicht.

    Das ist schon krass von der Realität entfernt.

    Er muss schon etwas tun. Innen und außen alles zubetonieren, so macht es Mike Josef. Peter Feldmann hat noch nie etwas dagegen gesagt.

    Noch nie hat er auch nur einen einzigen Baum verteidigt.

    Krass, Krass, krass der Mann.

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  • 5
    "Urbane" Steinbach-Praunheim-A 5-Trabantenstadt ?
    von Seckberry ,

    Mit Feldmanns kraftwortig-heißer Luft getrocknete Lehmziegel werden nicht Hauptbestandteil der Bauten der geplanten Schlafstadt für 30 000 Bewohner, vor allem für Polizisten und Krankenschwestern sein, die teils auch in der Nacht arbeiten müssen.

    Die 20-25 Prozent Erschließungsfläche "unserer Frankfurter Siedlungen" wie Straßen, Stellplätze, Wege etc. muss in der Tat auch ein SPD-OB neu mit Asphalt oder Betonpflaster "zuschütten", die in den Wohngebieten jedoch bereits vorhanden sind, die durch Aufstockung oder Einfügen von Baukörpern verdichtet werden sollen.

    Der OB-Kandatin Weyland eine "Zubetonierung" von Spielplätzen, Freiflächen und Parks zu unterstellen, ist daher unrichtig und ins Persönliche gehend.

    Die 16 Monate alte Tochter Feldmanns seifenopernmäßig zu instrumentalisieren ist mitnichten als "harte sachliche Auseinandersetzung" anerkennbar.

    Bei öffentlichen Neubauten den Anteil von geförderten Wohnungen auf 50 Prozent zu erhöhen,ist eine klassische Schaufensterforderung.

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