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Oberbürgermeisterwahl: Viele treten gegen Feldmann an

Oberbürgermeisterwahl Frankfurts Stadtoberhaupt muss sich im Februar mindestens acht Konkurrenten stellen
Der Kampf um das Amt des Oberbürgermeisters in Frankfurt geht in die heiße Phase. Gestern wurde Amtsinhaber Peter Feldmann (SPD) von seiner Partei als Kandidat nominiert. Acht Konkurrenten wollen ihn am 25. Februar 2018 in die Stichwahl zwingen. Aber Feldmann hat einige Vorteile auf seiner Seite.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Widersteht Mr. 98 Prozent dem "OB-Kegeln" ?
    von Seckberry ,

    Es scheint medial klar zu sein, dass der derzeitige Träger der goldigen Amtskette, der sich das Schmuckstück augenfällig öfter umhängt als alle seine Vorgänger*innen zusammen, keinesfalls weggekegelt wird, sondern eher die Mitbewerber*innen für das Frankfurter OB-Amt.

    Vielleicht liegt es an der Besorgtheit, die Zahl der Goldelemente der ausschweifend getragenen Amtskette erhöhen zu müssen, kämen hochkarätige Mitbewerber*innen ins hohe Amt, schließlich muss die 850 Gramm schwere Goldkette immer passend hoch hängen.

    Gegebenenfalls könnte auch ein rot-rot-grünes Politmanagement Frankfurts aus medialer Sicht von der Frankfurter Wahlbevölkerung privilegiert werden.

    Eventuell liegt es an Weylands Schassen ihres Wahlkampfleiters und linksliberalen Ex-Redakteurs der Frankfurter Rundschau, Mathias Arning, und ihrer Nominierung des rechtsliberalen Pressesprechers und Ex-Redakteurs des 'Focus', Marco Wisniewski, der das "Wegkegeln" Feldmanns noch reichlich holprig in den Fokus nimmt.

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  • 2
    Peter
    von PVPV ,

    Feldmann will Spielplätze, Freiflächen und Parks zubetonieren und die Häuser in den Siedlungen aufstocken. Er will unser ganzes Frankfurt zu einer großen Baustelle machen, mit ihm werden wir unsere Frankfurter Siedlungen mit Beton zuschütten, das ist Feldmann.

    Derzeit geschieht das vorwiegend mit Büros, Hotels und Luxuswohnungen.

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  • 3
    SPD-Depression soll "weggefeldmannt" werden
    von Seckberry ,

    Wie die bodenständigen Marx-Engels-Brothers mit heißen Öfen der Bayerischen Motoren Werke AG durch die Frankfurter Polit-Landschaft zu dröhnen, kann man als CDU-OB-Kandidatin wie Weyland durchaus für Mutter-couragiert halten, aber der "Aufbruch am Main" gestaltet sich im Vertreiben einiger angeblich Sicherheits-bedrohender Bettler auf der Zeil eher wenig wagemutig.

    Weylands CDU-Parteikollege und Sportdezernent Markus Frank musste sich zu Recht bayrisch derbleckt fühlen, da Weyland die Commerzbank-Arena verhökern und den Erlös an die vielen "bedürftigen" kleinen Vereine "fair umverteilen" will, ohne multinationalen Bietern wie Saudi Arabien per Ausschreibung den Zuschlag zu ermöglichen.

    Da Feldmann bereits 2012 die OB-Wahl mit der Thematik "bezahlbarer Wohnraum" raffiniert für sich ausbeutete, will er gerne seine Erfolgsgeschichte wiederholen und mit seinem Genossen Josef den Einheimischen ein total neues nordwestliches Frankfurter "Beton-statt-Feld"-Schlafstadtviertel aufoktroyieren.

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