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Am Bahnhof macht nicht nur die Eisenbahn Dampf

Nach den aufwendigen Sanierungsarbeiten anlässlich des Hessentages vor zwei Jahren entwickelt sich das Oberurseler Bahnhofsareal immer mehr zu einem attraktiven Eingangsportal.
Die Kinder aus der Tanzschule Pritzer warteten hinter der Bühne ungeduldig auf ihren Auftritt.	Foto: Yvonne Späne Die Kinder aus der Tanzschule Pritzer warteten hinter der Bühne ungeduldig auf ihren Auftritt. Foto: Yvonne Späne
Oberursel. 

Längst ist neues Leben im Bahnhof eingezogen, der am Pfingstwochenende die Kulisse für das zweite Oberurseler Bahnhofsfest bot. Bei einem Tag der offenen Tür konnten sich die Besucher im Bahnhof umschauen.

Höhepunkt des Festes war der Auftritt der Kultband „Roy Hammer & die Pralinees“ am Samstagabend. Trotz der doch recht frischen Temperaturen war die Konzertbühne auf dem Platz der Deutschen Einheit, der auch als Bahnhofsplatz nicht nur am Festwochenende eine gute Figur macht, von einem begeisterten Publikum umlagert. Die Kronberger Tanzschule Holger Pritzer, die im Bahnhof bekanntlich ein Studio hat, zeigte auf der Bühne einen Querschnitt durch ihr Angebot.

Spaß gab es auch beim übrigen Festprogramm entlang der Feiermeile. Die Dampfeisenbahn der Dampfbahngesellschaft Oberursel zog, Wasserdampf aus dem Schornstein stoßend, ihre Runden über das große Gleisoval, und meistens waren die Anhänger mit Kindern voll besetzt.

 

Wer schießt am festesten?

 

Die etwas größeren Mädchen und Jungen konnten beim Torwandschießen ihre Treffsicherheit beweisen und ihre Schussstärke elektronisch messen lassen. Müde wurde dabei so schnell niemand, denn natürlich entwickelte sich gleich auch ein spannender Wettkampf: Wer hatte den härtesten Bums? Gedränge gab es auch auf der Hüpfburg und auf dem Kinderkarussell.

Im „Helen Doron Early English Lernzentrum“, das ebenfalls im Bahnhof Schulungsräume angemietet hat und am Wochenende mit einem Pavillon auf dem Vorplatz vertreten war, konnten sich Mädchen und Jungen im Kindergartenalter spielerisch der englischen Sprache nähern und dabei kleine Erfolge feiern.

Über allem wehte am Samstag und Sonntag der Duft von gegrillten Steaks und Bratwürstchen, und der Getränkestand rundete das gastronomische Angebot des Bahnhofsfestes ab.

(Alexander Schneider)
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