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Burgfrieden gestört

Im Juni führte erstmals eine Wanderung zu den Burgen nach Königstein, Kronberg und Falkenstein. Die Nachfrage war so groß, dass es nun eine Neuauflage gab –die Drei-Burgen-Winter-Wanderung.
Steil geht es den Anstieg zur Burg Kronberg hinauf. Viele Interessierte nahmen an der Winterwanderung teil.	Foto: Jens Priedemuth Steil geht es den Anstieg zur Burg Kronberg hinauf. Viele Interessierte nahmen an der Winterwanderung teil. Foto: Jens Priedemuth
Kronberg. 

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei. Festtagsbraten und andere Leckereien fordern nun schnelles Handeln bevor sich die überschüssigen Kalorien an Bauch oder Hüfte ansiedeln können: Mit schnellem Schritt und frohen Mutes eilten daher die rund 40 Teilnehmer der „Drei-Burgen-Winter-Wanderung“ am Samstagvormittag der Kronberger Festung entgegen. Zur Mittagszeit war der Tross an der Königsteiner Burg gestartet, bahnte sich von dort seinen Weg über die Kronberger Burganlage, den steilen Anstieg zur Falkensteiner Burgruine hinauf, um am Nachmittag wieder in Königstein anzukommen. Eine Stärkung nahmen die Wanderer zwischendurch an der Kronberger Burg zu sich, wo Petra Walpuski vom Kronberger Burgverein die Gruppe mit heißem Apfelwein und Laugengebäck in Empfang nahm. Der Drei-Burgen-Weg, bei dem die Verbindung zwischen den beiden Nachbargemeinden erwandert wird, wurde zum ersten Mal im vergangenen Juni gelaufen, anlässlich der 700-Jahr-Feierlichkeiten der Stadt Königstein.

 

Schilder verschwunden

 

Der Anklang im Sommer war groß und das Interesse ließ nicht nach – nun sollte also eine zweite Auflage der Wanderung im Winter folgen. Ausgetüftelt wurde der Weg einst von Hedwig Groß, die gemeinsam mit den Burgvereinen von Kronberg und Königstein, mit dem Heimatverein Falkenstein und den Taunusklubs Kronberg und Königstein für die entsprechenden Markierungen am Wegesrand gesorgt hatte. „Viele Schildchen, die wir im Sommer angebracht hatten, sind mittlerweile verschwunden“, wunderte sich Groß während der Stärkungspause an der Kronberger Burg.

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