Lade Login-Box.
E-Paper
Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Bad Homburg 24°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Das Burgfest 2014 kann kommen

Von Eine heitere Spannung liegt seit je über den Neujahrsempfängen des Königsteiner Burgvereins. Über den zwanglosen Gesprächen in der Villa Rothschild schwebte einmal mehr die unausgesprochene Frage, wie denn die neue Lieblichkeit heiße.
Gruppenbild mit Amts- und Würdenträgern: Im Juli wird Burgfräulein Carolin I. (vorne links) turnusgemäß abdanken und den Thron großherzig für ihre Nachfolgerin Nora Geis (vorne Mitte)  räumen. 	Foto: Sven-Sebastian Sajak Gruppenbild mit Amts- und Würdenträgern: Im Juli wird Burgfräulein Carolin I. (vorne links) turnusgemäß abdanken und den Thron großherzig für ihre Nachfolgerin Nora Geis (vorne Mitte) räumen. Foto: Sven-Sebastian Sajak
Königstein. 

Herzlicher Beifall begleitete Nora Geis bei ihren ersten Schritten als designiertes Burgfräulein. Gerade hatte Burgvereinspräsidentin Birgit Becker den Namen der noch 17 Jahre alten Schülerin genannt und sie mit ihrem künftigen Hofstaat den Gästen des Neujahrsempfangs vorgestellt (wir berichteten).

Dass Nora I. mit ihren beiden Hofdamen Alexandra Braune und Helen Dawson, Junker Jonas Raab und Aurelia Mauerwerk (Kleine Hofdame) „Bella Figura“ machen wird, daran ließ ihr Premierenauftritt im Roten Salon der Villa Rothschild keinen Zweifel. Schließlich hat die begeisterte Sportlerin und Ballettänzerin ihr neues Amt schon länger im Auge. Als Zehnjährige im Gefolge der damaligen Lieblichkeit Annika I. ließ Nora schon deutlich Ambitionen darauf erkennen.

 

Vorzügliches Engagement

 

Bei allem Vorausblick auf die künftigen Repräsentantinnen des Burgvereins und der Stadt vergaß Becker gleichwohl nicht das amtierende Burgfräulein. Carolin I. und ihren Begleitern galt der herzliche Dank der Präsidentin für ihr vorzügliches Engagement und die „sehr charmante Repräsentation“ während der zurückliegenden Monate. Schließlich sei das Jubiläumsjahr „700 Jahre Stadtrechte“ mit seinen zahlreichen Veranstaltungen geradezu „turbulent“ gewesen. Positiv bilanzierte die Burgvereins-Präsidentin unter anderem das Benefizkonzert des Koblenzer Heeresmusikkorps auf dem Kapuzinerplatz, die Le-Cannet-Reise zum Partnerschaftsjubiläum sowie das Burgfest. „Die Stimmung war sehr gut, der prachtvolle Umzug wird trotz pünktlich einsetzenden Regens in schöner Erinnerung bleiben“, ist sie sich sicher. Zum Gelingen hätten sowohl die mitwirkenden Vereine als auch die Stadt Königstein beigetragen, wofür der Vorstand des Burgvereins herzlich danke.

Von 2014 an werde es einen „festen variablen Burgfesttermin“ geben, sagte Becker. Was sich wie ein Widerspruch in sich anhört, hat doch Sinn und Taug. Denn das Wochenende, an dem der Burgverein künftig zum Feiern im historischen Gemäuer einlädt, wird nach ihren Worten an die hessischen Sommerferien gekoppelt. Früher Beginn der Urlaubszeit heißt demnach Burgfest danach, bei spätem Ferienanfang wie dieses Jahr dagegen davor. Mitten in die sommerliche Erholungszeit mit urlaubsbedingten Engpässen kann das organisatorisch anspruchsvolle Fest jetzt nicht mehr fallen. „Die Vorbereitungen für das Wochenende vom 18. bis 21. Juli haben schon begonnen“, sagte Becker. Etwa drei Wochen vorher plant das Vereinspräsidium, im Königsteiner Kurbad mit seinem exquisiten Blick auf die Burg das neue Festbuch vorzustellen.

1 2
Zur Startseite Mehr aus Hochtaunus

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse