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Die Familie

Eigenlob kann auch mal hoch verdient und angenehm sein – zumindest wenn es so wohldosiert vorgebracht wird, wie es Manfred Colloseus am Samstagabend getan hat. "Es sind und bleiben die Menschen Königsteins, die der Stadt ihr Gesicht geben", attestierte der stellvertretende Vorsitzende des Vereinsrings seiner Stadtfamilie.

Eigenlob kann auch mal hoch verdient und angenehm sein – zumindest wenn es so wohldosiert vorgebracht wird, wie es Manfred Colloseus am Samstagabend getan hat. "Es sind und bleiben die Menschen Königsteins, die der Stadt ihr Gesicht geben", attestierte der stellvertretende Vorsitzende des Vereinsrings seiner Stadtfamilie.

Welche Rolle gerade die Vereine spielen, wenn es um die Belebung der Kurstadt geht, zeigte schon ein Blick in den voll besetzten Saal des Hauses der Begegnung. Vertreter fast aller Gruppierungen waren der Einladung zum Festakt nicht nur gefolgt, sondern trugen auch vor und hinter den Kulissen zum Gelingen der Veranstaltung bei.

Während das Ensemble "Spîelfroîde" der Königsteiner Ritter die Gäste mit mittelalterlichen Klängen erfreute, hatte Birgit Becker vom Burgverein ihrerseits allen Grund zur Freude. Minister Michael Boddenberg hatte zum Festakt eine Zuwendung des Landes über 2500 Euro mitgebracht, die er Burgfräulein Lisa I. – stellvertretend für den Burgverein – überreichte. Dieser Betrag wird zwar nicht ausreichen, das tiefe Loch in der Schatulle des Burgvereins zu schließen. Aber es ist ein Beitrag, den der Verein gut gebrauchen kann.sj

(Stefan Jung)
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