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Bevor Blue, Cosmo und Diego sich mit Frauchen Kati Müller am Sonntag den Tatort angucken, bei dem Sie mitgespielen, ist  Urlaub im Schnee angesagt. Bevor Blue, Cosmo und Diego sich mit Frauchen Kati Müller am Sonntag den Tatort angucken, bei dem Sie mitgespielen, ist Urlaub im Schnee angesagt.

Erst kürzlich haben der sechsjährige Diego und der achtjährige Cosmo erneut an einer Rettungshunde-Prüfung in Friedberg teilgenommen, ihr Titel „geprüfter Rettungs-Assistenzhund“ ist ihnen daher wieder sicher. Die Prüfung muss alle 18 Monate wiederholt werden, damit die Hunde samt Frauchen in der Rettungsstaffel des Roten Kreuzes eingesetzt werden dürfen.

Insgesamt haben neben anderen aus ganz Hessen auch fünf Teams der Rettungsstaffel Friedberg die Prüfung bestanden. Diese Hundestaffel ist auch für den Hochtaunuskreis zuständig, und ihr gehören Teams aus Wehrheim, Usingen, Schmitten und Bad Homburg an.

Aber wie kommen Diego, Cosmo und Blue in den Tatort? Haben sie dafür an einem Casting teilgenommen? „Nein“, berichtet Kati Müller. Sie hatte mit Diego und Cosmo im Februar einen Auftritt in der Nachmittagssendung „Hallo Hessen“ des Hessischen Rundfunks. Dort war der Kontakt zustande gekommen, und sie waren gefragt worden, ob ihre Hunde beim Tatort mitspielen könnten. Da hat Frauchen natürlich nicht nein gesagt, und jetzt sind alle gespannt darauf, wie der ganze Krimi aussieht, von dem sie bisher ja nur einen winzigen Teil kennen.

Er wird am morgigen Sonntag um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt, und es ist vermutlich der letzte Frankfurt-Tatort mit Joachim Król als Kommissar Frank Steier. Bevor die neue Kommissarin, gespielt von Margarete Broich für Conny Mey (Nina Kunzendorf) ermittelt, hat Kommissar Steier einen Solofall, für den ihm sein Chef die nassforsche Kriminalkommissar-Anwärterin Linda Dräger (Alwara Höfels) an die Seite stellt.

Zum Inhalt: Steier findet sich nach einer durchzechten Nacht auf einer Parkbank wieder und wird – neben der Frau mit den Hunden – Zeuge des Mordes an einem Jogger, aber die Verfolgung der Täterin endet kläglich. Er wird vom Mordfall abgezogen, ermittelt auf eigene Faust weiter und findet heraus, dass das Opfer ein Lehrer-Kollege seiner Ex-Frau war. Klammheimlich observiert Steier den Mann, entdeckt Ungereimtheiten und vermutet eine Verbindung zwischen dem Toten und dem Liebhaber seiner Frau.

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