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Jagdpächter und Tierschützer liegen im Clinch: Drückjagd mit Hindernissen

Jagdpächter und Tierschützer liegen im Clinch – Die einen sehen keine Alternative, die anderen haben das Tierwohl im Sinn
Für die einen ist eine Treibjagd schwere Tierquälerei, für andere notwendig, um eine Überpopulation zu vermeiden. Zu Straftaten, die Menschen in Gefahr bringen, sollte es jedoch nicht kommen.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Eine gefährliche Tierseuche steht Deutschland bevor !!
    von Wildbiologe ,

    Die Afrikanische Schweinepest breitet sich von Russland und Litauen über Ost Europa aus und ist fast bis an die Grenze zu Österreich Vorgedrungen. Gegen diese Erkrankung gibt es keinen Impfstoff. Diese Krankheit wird von Wildschweinen übertragen und wird, da sind sich die Fachleute sicher, Millionen Schäden bei Schweine Züchtern und Landwirten in Deutschland anrichten. Behörden, Biologen, Amtstierärzte, etc. Appellieren an alle Jäger und Forstämter, Wildschweine so stark wie möglich zu bejagen um eine Ausbreitung dieser Tierseuche zu verhindern ! So weit so gut. Was nützt alles Fachwissen, wenn selbternannte Tierschützer mit Ihren Aktionen versuchen, solche Reduktionsjagden zu stören. Was diese Leute Tierschutz nennen, kann unter Umständen einen Großen Volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Und um eins klar zu stellen, ein Jäger in Deutschland muss eine Prüfung ablegen die Weltweit seines gleichen sucht und wird nicht ohne Untertreibung "das grüne Abitur" genannt.

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  • 2
    Wen interessiert's?
    von Kr.-Itisch ,

    Leider kommt die ASP mit großen Schritten, fast unaufhaltbar.
    Ich höre nur leider schon wieder das reflexartige Geblubber der Tierschützer, die Jäger seien daran selber Schuld, da eine Bejagung ja angeblich zu vermehrter Fortpflanzung des Wildes führe. Am besten man lasse Wolf und Fuchs vor, die werden die Sache schon richten. Jeder, der sich fachlich damit auseinandersetzt, fordert, ja schreit die allerschärfste Bejagung herbei, um schnellst möglich die Bestände zu reduzieren. Hierzu werden sogar absolute NoGoes, wie Licht und Nachtsichtzielgeräte legitimiert. Nur die selbsternannten Tierschützer glauben immer noch, die Natur regele das alleine. Jeder rationellen Argumentation verschließen sie sich programmatisch und kategorisch. Warum sie trotz ideologischer und falscher Aussagen doch immer wieder Beachtung in den Medien finden, erschließt sich mir leider nicht mehr. Außer ich unterstelle: Tierschutz wird immer mehr zum Geschäft – Spendenbereitschaft hoch und Kritik selten.

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  • 3
    Schlecht recherchiert
    von Kr.-Itisch ,

    Wann hört diese und andere Medien endlich auf Unwahrheiten aus der Tierschützerscene zu verbreiten, bzw. diesen die Bühne dafür zu bieten. Recherchieren Sie endlich anständig, bevor sie solchen Müll verbreiten. Nur in Genf wird in der Schweiz beruflich gejagt, hier wird aber kritiklos auf alles geschossen um die Quoten zu erfüllen. Tierschutz ? - wohl kaum. Auch zum Thema Fuchsbejagung werden immer wieder dubiose Studien herangezogen. Wer das nicht nachvollziehen kann, hat offensichtlich keine Ahnung. Wer beschützt den bodenbrütende Vögel, Rehkitze und Junghasen von einer zu hohen Fuchspopulation? Tierschützer bedienen sich immer wieder erfundener Tatsachen, wie sieht z.B. den ein Reh mit Todesangst aus? „Wildes Drauflosgeschieße“ ist wohl eher die Meinung von Herrn Gartzen. Auch das ist wieder typisch Tierschützer: aus Meinungen oder Einzelfällen werden Regelmäßigkeiten gemacht. Populismus eben.

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