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62 Aussteller: Taunusmesse ist ausverkauft

Von Bald ist es wieder so weit: Der Gewerbeverein lädt zur Taunusmesse ein. Was es dort alles gibt, verrät Heinz Weidner.
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Neu-Anspach. 

„Ausverkauft!“ Gewerbevereinschef Heinz Weidner strahlt über das ganze Gesicht, als er die Nachricht verkündet. Das heißt: Für die Taunusmesse, die am 9. und 10. April jeweils von 10 bis 18 Uhr im Bürgerhaus, in der Sporthalle und auf dem Freigelände drumherum stattfindet, gibt es keine Standplätze mehr.

62 Firmen aus Handel, Handwerk und Dienstleistung haben sich für die Großveranstaltung angemeldet, fast alle aus Neu-Anspach. Und noch immer bekommt Weidner täglich Anrufe von Unternehmen, die auch noch gerne mit dabei wären. Doch dafür ist es zu spät, lediglich im Außenbereich, wo unter anderem drei Autohäuser ihre Fahrzeuge präsentieren, ließe sich vielleicht noch ein kleines Plätzchen finden, meint er.

Die Standorte der Stände – alle zwischen 12 und 54 Quadratmeter groß – sind längst festgelegt. Was keine leichte Aufgabe ist, wie Weidner erzählt, denn schließlich will sich jeder so gut wie möglich präsentieren. Eine Regel gibt es: Wer auch beim letzten Mal dabei war, behält seinen Platz. „Wir müssen aber allen gerecht werden“, erklärt Weidner, der bisher schon viele Taunusmessen mit organisiert hat, diesmal allerdings zum ersten Mal als Vorsitzender des Gewerbevereins. Eingebunden in die Planung ist der komplette Vorstand – außerdem der Handwerks- und der Marketing-Ausschuss.

Weidner freut sich, dass diesmal besonders viele Handwerksbetriebe mit dabei sind. Denn gerade diese seien vielen Neu-Anspachern gar nicht bekannt. Wer wisse denn schon, dass er sich einen Schrank ganz nach seinen Wünschen von einem ortsansässigen Schreiner bauen lassen könne, nennt Weidner nur ein Beispiel.

Erstmals mit dabei sind zwei Fitness-Studios und die Adolf-Reichwein-Schule, die über die Themen Ausbildung, Beruf und Studium informieren will. Außerdem sind Süwag, Mainova, die Polizei, die Feuerwehr, das DRK sowie Banken und Sparkassen auf der Messe zu finden. Und in den Clubräumen im Bürgerhaus sind Gesundheitsvorträge zu hören.

An die Kinder haben die Organisatoren natürlich auch gedacht. In der Turnhalle und im Bürgerhaus können sich Mädchen und Jungen schminken lassen, und draußen gibt es einen kleinen Vergnügungspark mit einem Karussell.

Und klar, dass der Gewerbeverein auch die Verköstigung der Messegäste im Auge hat. In der Turnhalle sind die Metzgerei Henrici und die Bäckerei Ernst zu finden, auf dem Außengelände eine Pizzeria, eine Trattoria, ein Flammkuchen-Wagen und ein Grillstand.

Bei der Taunusmesse gehe es darum, sich zu präsentieren und die Neuheiten vorzustellen, erklärt der Vorsitzende des Gewerbevereins. Das, nur nebenbei, auf mehr als 6000 Quadratmetern und bei freiem Eintritt. „Wir möchten den Menschen zeigen, was es in der Stadt so alles gibt und was die Betriebe leisten – auch im Hinblick auf Ausbildungs- und Arbeitsplätze.“ Weidner hat in der Vergangenheit vor allem in der Zeit nach der Veranstaltung einen deutlichen Schub an Interessenten in den Geschäften und Betrieben gespürt, weshalb für den 1. Mai ein verkaufsoffener Sonntag geplant ist.

Das Motto der Schau lautet wieder „Sie werden Augen machen“ – diesmal übrigens noch prägnanter auf dem überarbeiteten und klarer gestalteten Werbeplakat. 200 davon werden im ganzen Hochtaunuskreis verteilt, denn nicht nur aus dem Usinger Land kommen die Besucher, sondern auch aus Friedrichsdorf, Oberursel und Bad Homburg – und aus der Gegend von Weilmünster, Bad Camberg und Weilburg, wie Weidner aus Erfahrung weiß. Großplakate, Banner und Radiowerbung gibt es natürlich auch. Weitere Infos auch im Internet: www.taunusmesse.de.

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