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100 000 Euro ausgegeben – aber wofür?

Kreis wirft Stadt vor, gegen Gebot der Wirtschaftlichkeit verstoßen zu haben
Eine Immobilienconsulting-Firma hat von der Stadt Oberursel knapp 100 000 Euro bekommen, um das MKW-Gelände an der Frankfurter Landstraße zu vermarkten. Was staunen macht: Ein Leistungsversprechen war damit nicht verbunden.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Ach...!?
    von Nym ,

    ...ganz langsam wird die Luft dünner für den nicht gewählten Stadtverwaltungsvorsteher, oder?

    Wird hier nicht einmal mehr versucht, durch inhaltsfreie Worthülsen das eigene Unterlassen und mangelndes politisches Rüstzeug zu verschleiern?

    Sich hinter Gutachten oder den Fehlern von Fremdfirmen zu verstecken ist auf Dauer sehr durchschaubar und zeigt wie wenig Politiker so mancher ist, der es sich auf die Fahne schreibt.

    Und so verkommt vieles zur Posse, was bei genauer Betrachtung nichts anders als Steuergeldverschwendung ist.

    Gestern das traurige Irrlichtern bei der Stellenbesetzung der leidenden Angestellten an der Spitze der SEWO (ebenfalls ein ziemlich teures und zweckfreies Geschacher!), heute das Verprassen von Geldern für Nichtleistungen eines Maklers und morgen?

    Ach ja, das Rathaus soll ja neu gestrichen werden und die Bauruine Taunabad muss auch noch bezahlt werden. Freuen wir uns auf das Gefahrenabwehrzentrum...

    Frohes Fest, wünscht ihr Arno Nym

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