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Abschiedsinterview: Bürgermeister Karl Heinz Krug wirft einen Blick zurück

Er war der Shootingstar der seinerzeit ein wenig blutarmen Bad Homburger SPD. Und tatsächlich hat Karl Heinz Krug für einen Sozialdemokraten in der Kurstadt viel erreicht. Im Interview sprach Krug mit Reporter Marc Kolbe über Erfolge, Verpasstes und seine Entscheidung, aus dem Amt auszuscheiden.
Sechs Jahre befand sich sein Büro im Bad Homburger Rathaus. Am kommenden Mittwoch packt Bürgermeister Karl Heinz Krug (SPD) ein letztes Mal seine Aktentasche – er scheidet aus dem Amt. Foto: Jochen Reichwein Sechs Jahre befand sich sein Büro im Bad Homburger Rathaus. Am kommenden Mittwoch packt Bürgermeister Karl Heinz Krug (SPD) ein letztes Mal seine Aktentasche – er scheidet aus dem Amt.
Bad Homburg. 

Herr Krug, willkommen zum Abschiedsinterview. Jetzt dürfen Sie sich mal ausgiebig selbst loben. Auf welche Ihrer Leistungen der vergangenen sechs Jahre sind Sie besonders stolz?

KARL HEINZ KRUG: Dass auch in schwierigen Phasen und in wechselnden Strukturen sowie Regierungen die Stadt finanziell solide auf Kurs geblieben ist.

Das ist ja jetzt sehr bescheiden . . .

KRUG: Aber es war die schwierigste Aufgabe.

Wie wickelt man eigentlich ein Amt ab?

KRUG: Es war ja eine Entscheidung mit entsprechendem Vorlauf. Die Kommunikation der Entscheidung liegt ziemlich genau ein Jahr zurück. Insofern bereitet man das vor. Zudem hatte ich noch bestimmte Ziele, Themen, die ich definitiv in meiner Amtszeit noch zum Abschluss bringen wollte. Ab drittes, viertes Quartal habe ich dann gesagt, jetzt muss man unterscheiden zwischen Themen, die eher eine Wirkung nach vorne haben, und solchen, die noch meine Amtszeit betreffen. Fragestellungen, die strategisch eher weiter nach vorne gehen, wie zum Beispiel das Kino-Projekt, das sind Themen, die mich nicht mehr beschäftigt haben. Da habe ich dann gesagt: Herr Matern, Sie sind der Designierte, das ist Ihre Entscheidung.

Apropos Meinhard Matern: Ihr Nachfolger ist Ihr langjähriger Mitarbeiter. Der kennt sich in der Materie aus. Haben Sie dennoch einen Tipp für ihn parat?

KRUG: Das politische Umfeld ist für ihn eine neue Herausforderung, auch wenn er es als Beobachter schon gesehen hat. Inhaltlich hat er die Themen alle bearbeitet und kennt sie auch.

Sie haben schon häufiger darauf hingewiesen: Um die finanzielle Situation der Kurstadt steht es nicht mehr so rosig wie früher. Haben wir in Bad Homburg über unsere Verhältnisse gelebt?

KRUG: Wir haben definitiv viele Bauwerke geschaffen, die hohe Folgekosten verursachen. Wenn ich den Bahnhof sehe, wenn ich die Villa Wertheimber sehe – um nur mal zwei Projekte zu nennen –, dann sind diese Gebäude schön anzusehen, aber es sind zwei Projekte, die zukünftige Generationen finanziell deutlich fordern werden. Das wird man in den zukünftigen Haushalten spüren.

Haben wir ein Einnahmen- oder ein Ausgabenproblem?

KRUG: Definitiv ein Ausgaben-problem! Wir haben ja Rekord-Steuereinnahmen und schaffen es gerade so mit Ach und Krach, den Haushalt auszugleichen. Und man sieht ja, wie schnell sich das Spiel drehen kann, wenn man plötzlich auf der Gewerbesteuerseite Einbrüche hat.

Sind freiwillige Leistungen in Gefahr? Wo müsste der Hebel zunächst angesetzt werden?

KRUG: Ich will Ihnen zwei freiwillige Leistungen nennen, die die Stadtverordneten für den Haushalt 2018 beschlossen haben und bei denen man sagen kann: Schön, dass wir uns das leisten können. Bei denen man aber auch fragen könnte: Ist dies der Auftrag einer Stadt? Das sind die Zuschüsse für die Sternwarte und für die Gründerinitiative Grounder. Ich sehe keine Gründe, beispielsweise im Bereich von Sport freiwillige Leistungen zurückzufahren, denn das ist eine kommunale Aufgabe – die, nebenbei gesagt, auch in der Landesverfassung verankert ist. Ich sehe im Bereich Soziales wenig Möglichkeiten, freiwillige Leistungen zurückzufahren. Aber die oben genannten Beispiele sind genau die Projekte, auf die kämen andere gar nicht.

Ist das von Ihnen ausgemachte „Problemfeld Kur“ jetzt endgültig gelöst?

KRUG: Wir haben das Thema Kur in der Finanzierungsstruktur zwar geregelt, aber wie diese Struktur im Einzelnen ausgestaltet wird, also was wir uns leisten wollen und was eben nicht mehr, das sind Fragen, die noch zu klären sind. Aber der Mechanismus ist definiert. Das musste sein, weil die Spielbank-Mittel hinten und vorne nicht reichten, um die Aufgaben der Kur zu finanzieren.

Wieso ist die Lage am Jahresende immer besser als in den Prognosen während der Haushaltsberatungen?

KRUG: Ich glaube gar nicht mal, dass das so ist. Wenn wir uns mal die Haushaltsberatungen 2017 anschauen, die Ende 2016 stattfanden, da habe ich schon darauf hingewiesen, dass es knapp wird. Und wir haben auch wirklich nur einen knappen Überschuss erwirtschaftet.

Sie werben Jahr für Jahr im Rathaus für mehr Haushaltsdisziplin. Warum ist es so schwer, die Fachbereiche an die Kandare zu nehmen?

KRUG: Da steckt sowohl Besitzstandswahrung als auch der Erhalt von Flexibilität dahinter. Flexibilität erhalte ich mir, wenn ich auf jeder Haushaltsposition das Maximale hineinplane. Und das macht es uns dann schwierig, den Haushalt zu steuern. Aber es gibt auch Erfolgserlebnisse. So war der Personalhaushalt 2017 fast eine Punktlandung bei 48 Millionen Euro. Da hat das, was wir 2014 eingeführt haben, gefruchtet. Beim Fachbereich Personal hatte man zunächst große Sorgen, dass sie verantwortlich gemacht würden, wenn sie die Zahlen reißen. Aber wir haben gesagt, dass wir glauben, dass das so funktioniert. Wir haben dann relativ eng gesteuert und begleitet, und man sieht: 2017 hatten wir die Punktlandung. Früher wurden Millionen quasi als Puffer mitgerechnet.

Wie ist denn die personelle Ausstattung im Rathaus derzeit? Es hat ja Lücken gegeben . . .

KRUG: Es ist unterschiedlich. Es gibt nach wie vor Bereiche im Haus, die mehr Personal bräuchten, allerdings gibt es auch Bereiche, die mehr Personal haben, als sie bräuchten. Das Problem in einer öffentlichen Verwaltung ist, dass man zwar da anbaut, wo man Personal braucht. Man geht aber nicht wie in einem Unternehmen durch die Bereiche durch, wo sich Strukturen verändert haben, wo es technologische Entwicklungen gibt, wo es Produktivitätsfortschritte gibt – und das müsste sich auch auf der Personalseite zeigen. Ich denke, wir haben in der Summe ausreichend Mitarbeiter, aber teilweise nicht an den Stellen, wo wir sie tatsächlich brauchen.

Also ein Thema, dem man sich widmen müsste?

KRUG: Damit haben wir ja auch schon begonnen. Wir haben zurzeit eine Organisationsberatung im Haus, die sich die Aufbau- und Ablauforganisation anschaut. Und dann kann man in einem nächsten Schritt schauen, ob der jeweilige Produktbereich adäquat aufgestellt ist.

Ist Bad Homburg in Sachen Gewerbe-Mix krisenfest aufgestellt?

KRUG: Krisenfest würde ich nicht sagen, aber so aufgestellt, dass wir Krisen besser aussteuern können. Wir haben einen guten Mix. Wir haben Pharma- und Medizintechnik, ein Bereich, der relativ konjunktur-unanfällig ist. Wir haben dann auch den Bereich Finanzdienstleistungen, wie die Leasing und die Basler. Inzwischen haben wir auch eine sehr gute Entwicklung im Bereich moderner Technologien, also IT, Software und Beratung. Alles in allem eine gute Aufstellung.

2014 hatten Sie die Kämmerei schon mal abgeben müssen. So hatte OB Michael Korwisi auf die Geheimgespräche zwischen SPD und CDU reagiert. Konnten Sie Korwisis Reaktion aus professioneller Sicht nachvollziehen?

KRUG: Aus professioneller Sicht hatte ich dafür überhaupt kein Verständnis. Aus folgendem Grund: Wenn ich jemandem eine fachliche Verantwortung abnehme, dann muss ich den Willen und die Absicht haben, diese besser auszuüben. Und das war gerade nicht der Fall, denn Korwisi hat ja damals die Finanzen nicht selbst bearbeitet, sondern dem Fachbereich überlassen. Das ging ja auch mit anderen Zuständigkeiten so, die ich hatte und die Korwisi dann zum Verteilen im Magistrat angeboten hat. Das fand ich nicht professionell.

Und aus politischer Sicht?

KRUG: Politisch war es unklug.

Ohne die von der CDU geforderten Compliance-Regelungen (es sollen keine Paare in ausführender und kontrollierender Position in der Stadtpolitik tätig sein) – wären Sie weiterhin Bürgermeister? Oder war es ohnehin an der Zeit, etwas anderes auszuprobieren?

KRUG: Die Compliance-Regelung hat eine Sollbruchstelle definiert. Und wenn ich auf eine solche Stelle zusteuere, muss ich mir Gedanken machen, ob ich die Weggabelung jetzt rechts oder links gehe. Klar war: Geradeaus geht’s nicht mehr. So hat dieser Entscheidungsbedarf dazu geführt, dass ich mir Gedanken gemacht habe, was spricht dafür, was spricht dagegen? Was machst du jetzt mit deinem weiteren Berufsleben? Was macht meine Frau mit ihrem weiteren Berufsleben? Und so haben wir dann eine klare Entscheidung getroffen.

Das wurde also so gemacht, wie man sich das gemeinhin vorstellt: Man setzt sich an den Küchentisch und überlegt gemeinsam, wie es weitergeht? Es gab also auch die Überlegung, dass Ihre Frau die Homburger Politik verlässt und Sie Bürgermeister bleiben?

KRUG: Es war eine Variante. Was aber überwogen hat, war, dass ich immer sehr, sehr gerne in der Wirtschaft war. Das hat mir sehr viel Freude bereitet und ich war ja auch erfolgreich. Und nach sechs Jahren ist noch ein guter Zeitpunkt, in die Wirtschaft zurückzukehren. Nach zwölf Jahren wäre die Rückkehr bestimmt schwieriger geworden. Und auch mein jetziges Alter ist ein guter Zeitpunkt, sich noch mal zu verändern. Mein jetzt folgender Weg zeigt ebenfalls, dass es richtig war, die Entscheidung so zu treffen.

Also kein Groll gegen die CDU, deren Schuss ja eigentlich Korwisi treffen sollte, am Ende aber Sie traf?

KRUG: Überhaupt nicht!

Wie geht es politisch mit Karl Heinz Krug weiter? Stadtparlament oder Kreistag im Blick?

KRUG: Also in Bad Homburg sehe ich aus heutiger Perspektive gar nichts mehr. Ich werde mich auch aus den politischen Diskussionen rausnehmen. Kreistag weiß ich nicht, war ich ja auch schon – im Hochtaunuskreis kurz und im Vogelsbergkreis in verantwortlicher Position. Ich bin ja auch noch stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD, gewählt noch bis Mitte 2019. Da werde ich dann auch überlegen müssen, wie es da weitergeht. Was ich auf jeden Fall weitermachen werde: Ich werde weiterhin in den wirtschaftspolitischen Kreisen der SPD aktiv bleiben.

Ist der von Ihnen eingeführte „Run after work“ dauerhaft gesichert?

KRUG: Sie haben mich am Anfang gefragt, worauf ich stolz bin. Da war der Finanzbereich natürlich die größte und anspruchsvollste Aufgabe. Aber ich habe auch ein paar andere Sachen umgesetzt, von denen ich sage, sie sind eine schöne Bereicherung des Angebots in der Stadt. Das sind im sportlichen Bereich der „Run after work“ mit inzwischen deutlich über 2000 Teilnehmern. Das war eine Zusammenführung meiner Zuständigkeiten für die Wirtschaft und für den Sport. Ein solches Angebot hat es in Bad Homburg noch nicht gegeben. Und nebenbei hat die Veranstaltung für die Stadt keinen Euro Zuschuss bedeutet. Zum anderen ist da das Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“, von dem am 1. Mai tolle Bilder von Bad Homburg bundesweit geliefert werden.

Wenn wir weiter schauen, gibt es den Bereich Wirtschaft, den ich auch intensiv beackert und so einiges zum guten Wirtschaftsklima in unserer Stadt beigetragen habe. Im Standesamt haben wir dafür gesorgt, dass das Schloss und die Villa Wertheimber neue Trausäle sind. Ich denke also, dass ich auch abseits des Kärrnerbereichs Finanzen einiges in meinen anderen Zuständigkeiten an Initiativen angekurbelt habe.

Sie waren auch für die öffentliche Ordnung zuständig. Thema Sicherheit. Übertreiben wir es da nicht ein wenig mit den Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung? 100-prozentige Sicherheit, das wissen wir alle, gibt es nun mal nicht . . .

KRUG: Das ist das Problem, nur Sie müssen sich für jedes Risiko-Szenario, das schon mal eingetreten ist, wappnen. Was Sie nicht können, ist, etwas gegen Szenarien zu unternehmen, die noch nicht eingetreten sind.

Fangen wir denn nicht damit an, das, was wir eigentlich schützen wollen, zu beschneiden?

KRUG: In der Tat, aber was sollen wir sonst tun? Wir müssen solche Maßnahmen ergreifen.

Von der vermeintlich kleinen zur großen Politik: Haben Sie Angst um Ihre SPD?

KRUG: Zumindest durchlebt die SPD eine sehr schwierige Phase. Aber das ist keine Phase nur der deutschen Sozialdemokratie, sondern das ist ein Thema, das die Sozialdemokratie insgesamt betrifft. Schauen Sie sich den Zustand der Sozialisten in Frankreich oder der Sozialdemokratie in Österreich an – das ist im Moment eine Phase, in der sich auch gesellschaftliche Milieus verändern. Der frühere Arbeiter, der im Ruhrgebiet im Kohlebergwerk gearbeitet hat oder in Rüsselsheim am Opel-Band, den gibt es so nicht mehr. Aber das war die Kernwählerschaft der SPD. Wer heute bei Opel arbeitet, der wird schon ein anständiges Gehalt haben als Facharbeiter und für den ist die SPD nicht mehr die einzige Interessenvertretung, die er oder sie hat. Und die Menschen im sozial-schwachen Bereich, für die wir auch Politik machen, gehen häufig nicht wählen. Und damit schrumpft das Potenzial. Und die SPD muss sich sicher überlegen, wie sie sich mit der Gesellschaft verändert.

Was hat die Sozialdemokratie in den vergangenen Jahren falsch gemacht?

KRUG: Ein Hauptproblem der Sozialdemokratie sehe ich darin, dass sie die großen Erfolge, die die Sozialdemokratie zu verantworten hat, nicht klar kommuniziert. Der heutige Aufschwung, den Deutschland erlebt – das muss man sich mal vorstellen: mit inzwischen zehn Jahren Daueraufschwung –, die Grundlagen dafür hat die Sozialdemokratie gelegt. Dann die Finanzkrise 2008/2009, wo rundherum in allen Ländern die Mitarbeiter in den Unternehmen abgebaut wurden, hat Olaf Scholz als Bundesarbeitsminister mit der Verlängerung des Kurzarbeitergelds dafür gesorgt, dass die Unternehmen ihre Mannschaften an Bord halten konnten, um den nächsten Aufschwung mit noch mehr Stärke bewältigen zu können. Wäre ohne die SPD nicht möglich gewesen – Sie glauben doch nicht, dass die FDP die Mannschaften an Bord gehalten hätte. Und in der letzten Wahlperiode war es der Mindestlohn, der einem Teil der Bevölkerung ein höheres Einkommen verschafft hat. Auch dafür war die SPD da. Diese Leistungen müsste die SPD sehr viel deutlicher herausstellen.

Und was muss künftig besser laufen? Nur die Kommunikation?

KRUG: Definitiv! Man hat es ja auch wieder bei der Sondierung und den Koalitionsverhandlungen gesehen. Da lief bei weitem auch nicht alles optimal.

Freuen Sie sich auf vier weitere Jahre Groko?

KRUG: Ich freue mich nicht darauf, das wäre falsch. Aber ich sage, die SPD muss in einem Land wie der Bundesrepublik in der Verantwortung stehen. Und sich an dieser Stelle eben von der FDP unterscheiden, die einfach gesagt hat: Wir haben keinen Bock. Die SPD hat in ihrer Geschichte gezeigt, dass sie die einzige Partei ist, die immer Verantwortung übernimmt und diese auch so trägt, dass sie ihren Namen über 150 Jahre nicht ändern muss.

Hat Sie in Ihrer Zeit als Bürgermeister irgendwas geärgert?

KRUG: (lacht) Vieles . . . Es gibt immer Dinge, über die man sich als Politiker ärgert. Und vielleicht gibt es in Bad Homburg immer noch ein wenig mehr, über das man sich ärgert. Aber die Amtszeit geht jetzt zu Ende und damit ist das Thema, auch in den Punkten, über die ich mich geärgert habe, abgeschlossen.

In der Kommunalpolitik alles erlebt

Die Haarpracht ist ein wenig dünner geworden, ansonsten ist er noch ganz der Alte. Am kommenden Mittwoch scheidet Karl Heinz Krug nach sechs Jahren aus seinem Amt als Bürgermeister der Stadt Bad Homburg.

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