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Landratswahl: Drei Kandidaten wollen Landrat im Hochtaunuskreis werden

Drei Kandidaten haben ihren Hut in den Ring geworfen und wollen am 28. Januar Landrat werden: Amtsinhaber Ulrich Krebs (CDU) sowie seine Herausforderer Ellen Enslin (Grüne) und Holger Grupe (FDP). Allein in Bad Homburg kämpfen sie um 40 000 Stimmen.
Symbolfoto: dpa Symbolfoto: dpa
Bad Homburg. 

Rund 40 000 wahlberechtigte Bürger leben in Bad Homburg und sind dazu aufgerufen, am 28. Januar 2018 wählen zu gehen – an diesem Tag findet die Landratswahl im Hochtaunuskreis statt. Seit dem 18. Dezember wurden dazu die Wahlbenachrichtigungen versendet. Diese beinhaltet unter anderem den Wahltag, den Tag der möglichen Stichwahl, die Wahlzeit, den barrierefreien Wahlraum, sowie Informationen zur Briefwahl. Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung ist ein Wahlscheinantrag aufgedruckt.

Wer bis zum 5. Januar keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte nachprüfen, ob er im Wählerverzeichnis eingetragen ist, oder beim Wahlamt nachfragen.

Wie immer können Wahlberechtigte auch bei der Landratswahl per Briefwahl ihre Stimme abgeben. Das Wahlbüro empfiehlt, Briefwahlunterlagen über das Internet zu beantragen. Zum einen gibt es die Möglichkeit einen Online-Antrag mit Hilfe des QR-Codes auf der Wahlbenachrichtigung zu stellen. Die Daten können mit dem Smartphone eingelesen und Briefwahlunterlagen beantragt werden.

Der Online-Antrag kann auch auf www.bad-homburg.de gestellt werden. Ab sofort besteht die Möglichkeit, Briefwahlunterlagen schriftlich (Post, Fax), persönlich (aber nicht telefonisch) oder per E-Mail (wahlen@bad-homburg.de) zu beantragen. Anzugeben sind Name, Vorname, Geburtsdatum und die Adresse. Es wird empfohlen, Briefwahlunterlagen für eine mögliche Stichwahl gleich mit zu beantragen.

Der Wahlbrief mit dem ausgefüllten Stimmzettel und dem unterschriebenen Wahlschein zur Landratswahl muss so rechtzeitig dem Wahlbüro übersendet werden, dass er dort spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr eingeht. Der Wahlbrief kann auch im Rathaus an der Rathaus-Information abgegeben oder in den Hausbriefkasten am Rathaus eingeworfen werden.

Vom 2. bis 26. Januar, 13 Uhr, können Wahlberechtigte zudem schon vor dem Wahlsonntag im Wahlbüro im Rathaus wählen. Dazu müssen die Bürger einen Ausweis und ihre Wahlbenachrichtigung mitbringen. Anstelle der Wahlbenachrichtigung können auch Blanko-Formulare verwendet werden, die im Wahlbüro vorliegen. Um einen Briefwahlantrag für eine andere wahlberechtigte Person zu stellen, benötigt man eine schriftliche Vollmacht.

Das Wahlbüro im Stadtladen, Rathausplatz 1, ist wie folgt geöffnet: Montag und Donnerstag 7.30 bis 16 Uhr, Dienstag und Freitag 7.30 bis 12 Uhr sowie mittwochs 7.30 bis 18 Uhr. Am Freitag, 26. Januar, ist das Wahlbüro bis 13 Uhr geöffnet. Vom 27. bis 29. Dezember 2017 bleiben die Stadtverwaltung und das Wahlbüro geschlossen.

Eine Änderung des Wahllokals betrifft die Wahlberechtigten in Ober-Erlenbach, die sonst immer in der Erlenbach-Halle gewählt haben. Sie wählen dieses Mal in der TSV-Halle in Ober-Erlenbach.

Bei der Landratswahl wird nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl gewählt. Von den zur Wahl stehenden Bewerbern ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat. Gelingt dies nicht, findet eine Stichwahl unter den beiden Bewerbern mit den meisten Stimmen statt. Eine mögliche Stichwahl ist für den 18. Februar 2018 terminiert.

(red)

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