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Leader-Region: Geld ist da, jetzt sind Ideen gefragt

Glashütten. 

Das erste Geld ist da, die Arbeit an und in der Leader-Region „Taunus“ kann beginnen. Ein Zuwendungsbescheid über rund 462 000 Euro wurde unlängst im Landratsamt des Rheingau-Taunus-Kreises (RTK) an die Verantwortlichen des Vereins „Regionalentwicklung Taunus“ überreicht.

Der Verein, an dessen Spitze RTK-Landrat Burkhard Albers (SPD) gemeinsam mit den beiden Bürgermeistern aus Heidenrod, Volker Diefenbach (SPD), und Schmitten, Marcus Kinkel (FWG), steht, hat die Aufgabe, die Projekte in der Förderregion, der sich auch die Gemeinde Glashütten angeschlossen hat, zu koordinieren.

Ziel des EU-weiten Förderprogramms ist die Stärkung des ländlichen Raumes und soll gebietsbezogen Entwicklungsprozesse und -projekte auf Basis einer gemeinsamen regionalen Strategie anschieben.

Im Fokus steht die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen einer Region, den Wirtschafts- und Sozialpartnern sowie – ganz wichtig – den Bürgern der Region.

In diesem Kontext sollen nun Entwicklungsziele und -konzepte für die Region vorangetrieben werden, wie Landrat Albers betonte. Unterstützt wird der Verein dabei von Jürgen Windgasse sowie Martina Rosanski und Kathrin Geist von der „pro regio ag“.

Jürgen Windgasse wies auf die ersten Projekte hin. So solle eine Aartalbahn-Konzeption – gerade auch für den touristischen Bereich – erarbeitet und die Idee der Arche-Höfe vorangetrieben werden. „Nicht wir geben die Ideen vor, sondern wir sind die Berater und Motivatoren“, ergänzt Martina Rosanski. Menschen, die Ideen hätten, wie sich die Region weiterentwickeln könne, seien aufgefordert, sich mit ihren Vorschlägen an das Regionalmanagement zu wenden. Das helfe dann bei der Umsetzung.

Insgesamt stehen in den kommenden sechs Jahren zirka 2,2 Millionen Euro zur Verfügung, um Projekte zu bezuschussen.

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