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Raum Hardtberg wird bei der Weiberfassenacht zum Hexenkessel

Von Mit vielen Gästen feierten die Damen der Plaschis die Weiberfassenacht und sorgten auch im Jubiläumsjahr wieder für ein gelungenes Programm und ausgelassene Stimmung .
Bei der Weiberfassenacht wurde wieder ordentlich gefeiert. 	Foto: jp Bei der Weiberfassenacht wurde wieder ordentlich gefeiert. Foto: jp
Königstein. 

Im dritten Jahr feiern die Damen des Königsteiner Narrenclubs „Die Plasterschisser“ die fünfte Jahreszeit nun wieder im Haus der Begegnung. „Familien- und arbeitnehmerfreundlich“ haben die Organisatorinnen die „Weiberfassenacht“ vom traditionellen Donnerstag auf den Freitagabend gelegt, so dass alle kräftig mitfeiern können, und das Konzept ging nach Angaben von Plaschi „11e“ Alexandra Franz voll auf. Genauso wie die Durchführung der Weiberfassenacht. Es gibt zwar ein Programm, doch die Mischung macht es. Zwischen den einzelnen Punkten gibt es immer wieder Partyzeit, die jedem genug Raum für Bewegung lässt.

Ein Motto gab es in diesem Jahr nicht, denn auch die Weiberfassenacht stand ganz unter dem Stern des Vereinsjubiläums. Denn die Plaschis regieren in der fünften Jahreszeit bereits seit 44 Jahren.

 

Männer mischen mit

 

Punkt 19.31 Uhr marschierten die 11en und die Minis der Plaschis ein und schon bald glich der für die Feier hergerichtete Raum Hardtberg einem Hexenkessel. Es war proppenvoll und die Stimmung vom Anfang an gut. Aber ganz ohne Männer geht auch bei der Weiberfassenacht nicht. Insgesamt drei Männerballette brachten an diesem Abend den Saal zum „Beben“.

Den Auftakt machten die Herren des NKA Närrisches Komitee Antonius FFM/Westend und hießen die Damen im „Elfenzirkus“ willkommen. Das Männerballet des Kronberger Kappenklubs „Die Dalbachnixen“ musste im „Paradies notlanden“, und die „eigenen“ Herren des Plaschi-Balletts brillierten mit dem „Funkenmaschinchen“ unter anderem zum Thema „Rocky“. Auch mit weiteren Beiträgen und Büttenreden war das starke Geschlecht vertreten. Jörg Werner mit „So ein Mann…“, Axel Heilmann als „Domina“ und Florian Neumann mit seinem Beitrag „Der schwule Frisör“ bedienten natürlich alle Klischees und sorgten damit für überschäumende Stimmung im Saal.

 

Gickelnde Hinkel

 

Die eigentliche Grazie allerdings präsentierte dann doch das weibliche Geschlecht. Die Resi-Dancers präsentierten Hits aus 4x11 Jahren, die Frauentanzgruppe „die gickelnden Hinkel“ gingen eben als solche „on Tour“, die Plaschi-Minis zeigten sich als „Superhelden“, und der klassische Gardetanz durfte natürlich auch nicht fehlen. Besonderen Applaus erhielten Helen Dawson und das angehende Burgfräulein Isabel Hunkel für ihren Stepptanz zu „La music du piano“ sowie Ela van der Heijden und Nicole Hülsmann, die sich unter dem Namen Duo Gnadenlos als „zwei alte Freundinnen“ präsentierten.

Für eine Überraschung sorgte die Prinzessin Sodenia alias Viktoria Pfaff aus der benachbarten Kurstadt. Sie stattete dem närrischen Weibsvolk kurzerhand einen Besuch ab und überraschte damit sogar Moderatorin und „Ober11e“ Cornelia Dembicki-Walzok. Sie erhob ihr Glas immer mal wieder „auf die gute Stimmung“.

Was wäre eine Weiberfassenacht ohne die Hilfe der Plaschi-Männerwelt. Die Herren stehen jedes Jahr den Damen an der Theke und als unermüdliche Helfer zur Seite. Unermüdlich mussten sie sich auch zeigen, denn gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden.

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