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Stadtparlament: Antrag für mehr bezahlbaren Wohnraum abgelehnt

SPD-Fraktion scheitert im Stadtparlament – Mietpreissteigerungen laut Minkel „weit hinter anderen“
Für ihren Antrag, mit einem „Vilbeler Modell“ mehr bezahlbaren Wohnraum in der Brunnenstadt zu schaffen, fand die SPD-Fraktion im Stadtparlament Zustimmung nur bei den Grünen. In Bad Vilbel werde genug für den Wohnungsbau getan, argumentierte die Mehrheit. Und lehnte den Antrag ab.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Niemand
    von PVPV ,

    redet von den alten traditionellen Wohnungsbaugenossenschaften, die selbst in Frankfurt viel günstiger sind, als die ABG.

    100% günstig. 0% Brennpunkt. Ja das ist möglich.

    Will nur kein spendendurchtränkter Politiker.

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  • 2
    Der Wohnraum
    von BeatDaddy ,

    in Bad Vilbel ist tatsächlich bald nicht mehr zu bezahlen. Aber ich denke, so will man die Gutverdiener hierher holen. Das wird aber genau so in die Hose gehen, wie alles, was die Stadt Bad Vilbel (oder eher unsere grauen Eminenzen im Hintergrund) sich in der letzten Zeit ausgedacht hat.

    Aber vielleicht werden ja ein paar Geschäftsräume in der Innenstadt frei, denn die Geschäfte halten sich nicht wirklich lange, weil die Umsätze einfach nicht ausreichen, um diese Mondpachten auf Dauer tragen zu können. Die Mieten für normale Wohnungen sind inzwischen auch schon auf Frankfurt-Niveau und der Quadratmeterpreis hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Und wer in Massenheim ein Haus kaufen will, muss sich noch zusätzlich mit einer Erbpacht aufs Grundstück anfreunden.

    Das alles ist in meinen Augen vollkommen überzogen und unrealistisch. Irgendwann bald platzt diese kleine regionale Blase, so wie bei unserem tollen, 29 Rutschen-Schwimmbad, das nicht mehr gebaut wird!

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