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Zwei Brände, Schlägereien, Randale: Das hat die Polizei in der Neujahrsnacht beschäftigt

Zwei Brände, Schlägereien, Randale, Ruhestörung, Fahrerflucht – das hat die Polizei in der Neujahrsnacht beschäftigt
Von NIKLAS MAG
Wenn es knallt und explodiert, ist die Gefahr nicht weit entfernt. Doch Feuerwehr und Polizei haben auch in der Neujahrsnacht ein wachsames Auge, damit Bad Vilbeler und Karbener ausgelassen ins neue Jahr feiern können. Zu tun gibt es einiges: Rund 90 Einsätze des Rettungsdienstes und zwölf Feuerwehreinsätze fielen in der gesamten Wetterau an.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Meldung zunächst vergessen?
    von Antif*ABI ,

    Karben.
    Was sich genau am frühen Neujahrsmorgen am S-Bahnhof Groß-Karben zugetragen hat, ist noch nicht klar. Fest steht aber: Heute kämpft ein Bad Vilbeler (38) in der Gesichtschirurgie der Frankfurter Uni-Klinik darum, sein Augenlicht nicht zu verlieren. Splitter des Glases seiner Brille haben das Sehorgan schwer verletzt – als ein junger Mann ihm ins Gesicht schlug.

    Gegen 4.20 Uhr ist es am Neujahrsmorgen, als der Bad Vilbeler auf dem S-Bahnhof die S6 nach Hause erwischen will. In Klein-Karben hat er zuvor gefeiert, bei seinem Bruder, mit dessen Familie und mit Freunden.
    ...
    Den Schläger habe der Bad Vilbeler als Mann Anfang 20 mit dunkler Hautfarbe, dünner Figur und etwa 1,70 Meter groß beschrieben, erläutert die Polizei. Er habe ein gestreiftes Oberteil getragen und hatte kurze, dunkle Haare.

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  • 2
    Nein, nicht vergessen
    von dpgoldmann ,

    Über den Vorfall vom Neujahrsmorgen http://ndp.fnp.de/lokales/wetterau/Nach-Angriff-bangt-Helfer-um-sein-Augenlicht;art677,2868322 informierte die Polizei erstmals am 2. Januar per E-Mail um 12:49. Auch der Bruder des Betroffenen meldete sich erst an diesem Tag, gegen 14:30, in der Redaktion. Die FNP berichtet daraufhin umgehend in der heutigen Druck- und Online-Ausgabe (3. Januar). --- Dennis Pfeiffer-Goldmann, FNP-Redaktion Bad Vilbel

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