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Erbe: Frau aus Kloppenheim vermacht Stadt 112.200 Euro

Lieselotte Mais will Erbschaft in Höhe von 112 200 Euro in Altenhilfe investiert wissen
Das ist wirklich ein seltener Fall: Eine verstorbene Einwohnerin hat der Stadt ein Drittel ihres Vermögens vermacht. Das will der Bürgermeister sinnvoll nutzen – und ermuntert dazu, dass Bürger gern öfter die Kommune als Erben einsetzen dürften.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Stiftung oder Preis
    von karbenerbürger ,

    Der geerbte Betrag ist zwar eigentlich zu klein für so etwas, aber vielleicht könnte die Stadt ihn dennoch als Grundstock für eine Altenhilfe-Stiftung nutzen. Diese könnte dann auch den Namen der "Stifterin" tragen. So würden sie und ihre gute Tat nicht in Vergessenheit geraten. Oder man lobt zumindest einen Preis in ihrem Namen aus, der regelmäßig an Menschen oder Projekte verliehen werden könnte, die sich auf besondere Weise für die Senioren der Stadt engagieren.

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