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S-Bahnhof Groß-Karben: Nach Angriff bangt Helfer um sein Augenlicht

Unbekannte bedrängen Frau und verletzen Bad Vilbeler – Polizei: Genauer Hergang noch unklar
Spontan hat er einer jungen Frau geholfen, die von zwei jungen Männern bedrängt wurde. Der selbstlose Einsatz am Neujahrsmorgen in Karben hat schlimme Folgen für einen Mann (38) aus Bad Vilbel: Er könnte sein Augenlicht verlieren.
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6 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Früher gab es so was auch.
    von Dominik ,

    Schlimm, aber sowas gab es schon immer. Es gab schon immer Aggressive, Schläger und Kriminelle. Dass das „jetzt“ „heutzutage“ so sei, ist doch Unsinn. Allen, die jetzt schon genau wissen, wer die Täter waren und wer das politisch zu verantworten hat, denen sind die Opfer völlig egal, die wollen nur ihren Hass und ihre Vorurteile ausdrücken. Gute Besserung an den Betroffenen!

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  • 3
    ich glaube kaum..
    von Schwachsinnsvorschlag ,

    ...dass irgendjemand Angriffe und andere Gewalttätigkeiten duldet oder toleriert. Solche Täter gehören aufgespürt, entsprechend unseres Rechtssystems bestraft und ggf. auch abgeschoben.

    Warum aber immer so getan wird, als habe es in Deutschland vorher keine Gewalttaten gegeben, erschließt sich mir nicht. Kaum eine Dorfkerb der letzten Jahrzehnte ohne Schlägerei und eine erschreckende Anzahl an häuslicher Gewalt (~127.000 Fälle in 2015).

    Sicher, wer in diesem Land zu Gast ist und auf Hilfe hofft, soll sich bitte auch benehmen...aber daneben benehmen können Deutsche sich selber auch sehr gut, darauf haben Flüchtlinge & Asylbewerber kein Monopol..

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  • 4
    ich glaube kaum..
    von Schwachsinnsvorschlag ,

    ...dass irgendjemand Angriffe und andere Gewalttätigkeiten duldet oder toleriert. Solche Täter gehören aufgespürt, entsprechend unseres Rechtssystems bestraft und ggf. auch abgeschoben.

    Warum aber immer so getan wird, als habe es in Deutschland vorher keine Gewalttaten gegeben, erschließt sich mir nicht. Kaum eine Dorfkerb der letzten Jahrzehnte ohne Schlägerei und eine erschreckende Anzahl an häuslicher Gewalt (~127.000 Fälle in 2015).

    Sicher, wer in diesem Land zu Gast ist und auf Hilfe hofft, soll sich bitte auch benehmen...aber daneben benehmen können Deutsche sich selber auch sehr gut, darauf haben Flüchtlinge & Asylbewerber kein Monopol..

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  • 5
    Als Mutter
    von Donatha ,

    ,warne ich davor zu helfen. Es macht keinen Sinn seinen Kopf zu riskieren . Und den Frauen rate ich immer mit männlicher Begleitung unterwegs zu sein , am besten als Gruppe. Wir brauchen dies nicht zu diskutieren ,es ist halt jetzt so .Meinen Söhnen habe ich geraten weg zu laufen . Der Staat will uns nicht mehr schützen , warum soll der Bürger dies dann tun ?

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  • 6
    Nicht helfen?
    von PaulvonAmlehn ,

    Ich bin entsetzt - wie kann man dabeistehen und nicht zumindest Hilfe holen und dies auch den Tätern gegenüber laut kommunizieren?!

    Feiges Wegblicken ist das schäbigste Verhalten gleich nach der Tat selber.

    Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie oder Ihre Kinder angegriffen würden und die Menschen schauten weg?

    In einer Zivilgesellschaft muss Aufmerksamkeit und menschliche Hilfsbereitschaft aktiv gelebt werden!

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