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Andreas Hoppe hat Italienbeziehung besonderer Art

Am 7. Januar läuft der letzte „Tatort” mit Andreas Hoppe als Kopper. Nach 57 Folgen scheidet der Kollege der Ludwigshafener Ermittlerin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) aus.
Andreas Hoppe im Oktober 2017 auf der Frankfurter Buchmesse. Foto: Uwe Zucchi Andreas Hoppe im Oktober 2017 auf der Frankfurter Buchmesse.
Ludwigshafen. 

Andreas Hoppe, Darsteller des scheidenden Ludwigshafener „Tatort”-Kommissars und Halb-Italieners Mario Kopper, hat auch im echten Leben einen Bezug zum Land jenseits der Alpen. „Soweit ich von meinen Eltern weiß, wurde ich in Italien gezeugt”, sagte der 57-Jährige der Deutschen Presse-Agentur.

Sie hätten damals - wie so oft - Ferien in Italien gemacht und die Zeit in Jesolo an der Adria verbracht. Generell seien seine Eltern - ein Betriebsingenieur und eine Friseurin - viel und gerne gereist, was er „ziemlich cool” gefunden habe. „In den Sommerferien zumindest waren wir immer irgendwo in fernen Ländern”.

Er vermute, dass diese Offenheit ihn geprägt habe. „Diese Neugier nach fremden und anderen Kulturen fand ich immer toll. Das begeistert mich bis heute.” Es sei wichtig, so etwas zu sagen, weil für manche Menschen plötzlich nur noch die Themen Deutsch und National zählten. „Da hilft dann Bildung schon ein bisschen.”

Am 7. Januar läuft der letzte „Tatort” mit Kopper - nach 57 Folgen scheidet der Kollege der Ludwigshafener Ermittlerin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) aus.

(dpa)
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