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Wissenschaft Nachrichten und aktuelle News aus der Welt der Forschung und Technik

Obwohl es viele Alternativen zu Zucker gibt, haben Fettleibigkeit und Diabetes zugenommen.
Machen Süßstoffe dick?

US-Präsident Donald Trump trinkt viele Dosen Diät-Cola am Tag. Abzunehmen scheint er davon nicht. Forscher haben jetzt weitere Hinweise gefunden, woran das liegen könnte. mehr

Sicht auf Lyriden am Sonntag am besten

Ihren Namen haben die Sternschnuppen vom Sternbild Lyra.

Heppenheim/Offenbach. Sternschnuppen-Freunde sollten vor allem am frühen Sonntag den Nachthimmel im Blick behalten. Dann ist der Sternschnuppenstrom der Lyriden voraussichtlich am besten zu sehen. mehr

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Mission Planetensuche: „Tess” ist gestartet

Start in Cape Canaveral: Eine Rakete vom Typ Falcon 9 hat „Tess” ins All transportiert.

Cape Canaveral. Das Weltraumteleskop „Kepler” hat tausende mögliche Exoplanetenentdeckt, aber jetzt geht ihm langsam der Sprit aus. Deswegen hat sich nun ein Nachfolger auf den Weg gemacht. „Tess” soll die Planetensuche übernehmen - und ausweiten. mehr

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Studie: Viele Hengste haben denselben Urahn

Urahn aus der Eisenzeit? Hengste bei der Probe für eine Leistungsschau. Foto: Matthias Hiekel

Berlin/Potsdam. Er lebte wohl vor knapp 3000 Jahren: Von einem Hengst aus der Eisenzeit stammen einer neuen Studie zufolge nahezu alle heute lebenden Hengste ab. mehr

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Bildergalerien

Auch Springschwänzen wird die Arktis zu warm

Die Nysius groenlandicus ernährt sich zum Beispiel von Pflanzensamen.

St. Louis. Der Klimawandel macht nicht nur großen Tieren zu schaffen. Er bringt auch das Leben der Krabbeltiere auf Grönland durcheinander. mehr

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Commander Gerst vor Mission ins All: entspannt und topfit

Am 6. Juni soll Alexander Gerst zusammen mit dem Russen Sergej Prokopjew und der US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur zur ISS starten.

Köln. In sieben Wochen startet Alexander Gerst zum zweiten Mal zur ISS. Zeitweise wird er erster deutscher Kommandant der Raumstation. Vor seinem Abheben kommt er gewohnt bodenständig-bescheiden daher. Im Blaumann schildert er die Ziele der Mission. mehr

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Dinosaurier breiteten sich nach Meteoriteneinschlag aus

Die grafische Darstellung zeigt Dinoaurier in einer Szenerie, die der Zeit vor rund 232 Millionen Jahren entsprechen soll. Foto: Davide Bonadonna

Bristol. Ein Meteoriten-Einschlag ließ die Dinosaurier vor 66 Millionen Jahren aussterben. Doch auch bei ihrer Ausbreitung spielte ein Meteorit schon eine große Rolle. mehr

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Forscher entwickeln aus Versehen Enzym gegen Plastikmüll

Schmeckt auch Bakterien gut: Eine neue Enzymvariante könnte beim Plastik-Recycling helfen. Foto:  Julian Stratenschulte

Portsmouth. Eine neue Enzymvariante könnte Forschern zufolge beim Plastik-Recycling helfen. Sie zersetze das unter anderem für Flaschen verwendete Material PET, berichtete die britische University of Portsmouth. mehr

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Mainova Sport Rhein-Main: Eine Region, ein Sportportal! „Finde deinen Sport – finde deinen Verein!“ Mit diesem Slogan bringen die Sportkreise der Region das Konzept ihres Sportportals „Mainova Sport Rhein-Main“ auf den Punkt: Vereine aus dem Rhein-Main-Gebiet veröffentlichen ihre Trainingszeiten, Kursangebote und Sportveranstaltungen auf einer Website. Wer eine neue Sportart sucht oder zugezogen ist, hat so eine zentrale Anlaufstelle im Internet. mehr

Schwarz, rot, blond: Über 100 Genorte für Haarfarbe entdeckt

Junge Frauen mit gleichen Frisuren und verschiedenen Haarfarben während der Berlin Fashion Week (Symbolbild).

London/Rotterdam. Genetiker haben die Grundlagen der Haarfarben erforscht. Sie fanden Überraschendes. Ihre Ergebnisse könnten künftig auch helfen, Täter zu fassen. mehr

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Hantavirus war 2017 besonders verbreitet

Die Viren werden mit dem Speichel, Urin und Kot kleiner infizierter Säugetiere ausgeschieden.

Berlin. Im vergangenen Jahr haben sich in Deutschland deutlich mehr Menschen mit dem Hantavirus angesteckt als 2016. Mehr als 1700 nachgewiesene Fälle wurden registriert, wie aus kürzlich veröffentlichten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervorgeht. mehr

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Bringen Sie Ihr Team beim B2Run Frankfurt ins Laufen Am 15. Mai 2018 heißt es in der Commerzbank-Arena wieder «Raus aus dem Bürostuhl und rein in die Laufschuhe». Über 4.500 Läuferinnen und Läufer aus Frankfurt und dem Umland gehen dann beim sechsten B2Run Frankfurt an den Start. mehr

Wissenschaftler demonstrieren weltweit für freie Forschung

Die Demonstrantionen richten sich auch gegen die Rhetorik von US-Präsident Trump, der die Erderwärmung mehrfach als Schwindel bezeichnet hat.

Washington/Frankfurt/Main. Ein Jahr nach dem ersten „March for Science” finden wieder weltweit Demonstrationen und Kundgebungen statt. Forscher und besorgte Bürger protestieren unter anderem gegen Einschränkungen in der Wissenschaft. mehr

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Pharmaforschung Horrortrip und Wundermittel: Vor 75 Jahren entdeckt ein Schweizer (zufällig) LSD

Albert Hofmann, Erfinder des LSD, steht in einem Labor. Der Chemiker entdeckte vor 75 Jahren das Lysergsäurediethylamid, abgekürzt LSD, als Medikament.

Basel. April 1943, in Europa tobt der Krieg. In der neutralen Schweiz gerät Pharmaforscher Albert Hofmann durch Zufall in einen Rausch, der seine Welt aus den Fugen geraten lässt: Es ist die Geburtsstunde von LSD. mehr

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Schon mäßiger Alkoholkonsum verkürzt die Lebenserwartung

Eine Studie zeigt, dass der Konsum von mehr als 100 Gramm reinem Alkohol pro Woche - das entspricht etwa fünfeinhalb Gläsern Wein oder 2,5 Litern Bier - die Lebenserwartung verkürzt.

München/London. Ein Gläschen Wein am Tag schadet nicht, hieß es früher. Eine neue Studie zeigt: Schon geringere Mengen Alkohol sind schädlich. Auch die deutschen Richtwerte sollten überprüft werden, sagen Experten. mehr

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Wanderfalken im Sturzflug auf Jagd

Ein europäischer Wanderfalke (Falco peregrinus) fliegt mit einer kurz zuvor geschlagenen Krähe über ein Feld bei Hannover.

Groningen/Riverside. Wanderfalken erreichen im Sturzflug extreme Geschwindigkeiten. Und trotzdem schlagen sie oft erfolgreich Beutevögel. Costakolibris verfolgen im Sturzflug andere Ziele. mehr

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Weltraumteleskop „Tess” soll Planeten finden

Dem Weltraumteleskop „Kepler”, das in rund neun Jahren Tausende mögliche Exoplaneten entdeckt hat, geht der Treibstoff aus. Das Weltraumteleskop „Tess” soll die Planetensuche der NASA zufolge übernehmen.

Washington. Tausende mögliche Exoplaneten hat das Weltraumteleskop „Kepler” in rund neun Jahren im All entdeckt. Jetzt geht ihm der Sprit aus. Doch die Nasa hat schon einen Nachfolger: Das Weltraumteleskop „Tess” soll die Planetensuche übernehmen. mehr

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Klimawandel: Golfstromsystem wird langsamer

Urlauber liegen an der Küste Floridas am Strand. Unter der Wasseroberfläche fließt der Golfstrom und transportiert das Wasser bis nach Nordeuropa.

Potsdam. Dem Golfstromsystem im Atlantik macht der Klimawandel zu schaffen. Es wird langsamer, so dass der nördliche Atlantik südlich von Grönland kälter wird und vor der US-Küste wärmer. mehr

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Wissenschaftler erforschen riesige Scharrbilder in Peru

Die jetzt entdeckten Geoglyphen sollen zwischen 500 v. Chr. und 200 n. Chr. gezeichnet worden sein.

Palpa. Die Nazca-Linien in Peru sind weltberühmt - jetzt haben Wissenschaftler ähnliche Scharrbilder in der Provinz Palpa dokumentiert. mehr

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Hunderttausende Jungaale in der Elbe ausgesetzt

Sogenannten Glasaale: Mehr als 300.000 in der Elbe ausgesetzte Jungaale sollen den Bestand der vom Aussterben bedrohten Wanderfische im Fluss wieder aufbauen.

Bleckede. Mehr als 300.000 in der Elbe ausgesetzte Jungaale sollen den Bestand der vom Aussterben bedrohten Wanderfische im Fluss wieder aufbauen. Die Aktion startete in Bleckede im Landkreis Lüneburg. mehr

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Forscher: Augenbrauen machten frühe Menschen sozialer

Der ehemalige Finanzminister Theo Waigel bei einer Ausstellungseröffnug. Frühere Menschenarten hatten statt beweglicher Augenbrauen starre Überaugenwülste.

York. Haben bewegliche Augenbrauen die Evolution des modernen Menschen vorangetrieben? Eine neue Studie stellt eine interessante These auf. mehr

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Pflanze lockt Spinne als Insektenvernichter an

Die Spinnen nutzen den Glatt-Brillenschötchen, weil sie die schädlichen Insekten vertilgen.

Zürich. Ein kleines Gewächs mit gelben Blüten macht sich seine betörende Wirkung auf Spinnen zunutze, wenn es Hilfe bei der Abwehr gefräßiger Insekten braucht. mehr

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Biss in Super-Chili löst extremen Kopfschmerz aus

Eine Chili der Art „Carolina Reaper” hängt im Rahmen einer Ausstellung in der Wilhelma.

New York. Der Biss in die schärfste Chili-Schote der Welt hat einem jungen Mann heftigste Kopfschmerzen eingebracht. Der 34-Jährige, der in New York an einem Chili-Wettbewerb teilgenommen und die „Carolina Reaper” probiert hatte, kam mit sogenanntem Donnerschlagkopfschmerz ... mehr

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Warum Ambrosiakäfer so auf Alkohol stehen

Vor allem im Mai und Juni bohren die Weibchen einen Gang in das Holz des ausgewählten Baumes.

Würzburg/München. Im Frühsommer landen vermehrt kleine, schwarze Käfer in alkoholischen Getränken. Forscher haben herausgefunden, woher die Vorliebe der Insekten für das Rauschmittel kommt. mehr

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Gigantische Fischsaurier durchpflügten einst die Meere

Die Darstellung zeigt zwei Shonisaurus, eine Ichthyosauriergattung. Illustration: Nobumichi Tamura

Manchester. Vor 205 Millionen Jahren zogen gigantische Fischsaurier durch die prähistorischen Meere. Die Ichthyosaurier waren bis zu 26 Meter lang und damit etwa so groß wie ein Blauwal. mehr

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Neue Aufspürmethode für Geisternetze im Test

Jedes Jahr gehen Tausende Fischernetze in den Meeren verloren.

Sassnitz/Stralsund. Verloren gegangene Fischernetze sind Plastikmüll im Meer, gefährden die Meeresumwelt und über die Nahrungskette auch den Menschen. Ein Projekt untersucht, wie Geisternetze geborgen und recycelt werden können. Die ersten Ergebnisse zeigen: Es ist schwierig. mehr

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Schnüffelwelpe schützt Kunstwerke

Seine Nase soll Schädlinge in Kunstwerken aufspüren: „Museumshund“ Riley, ein graubrauner Weimeraner-Welpe, sitzt hier im Museum of Fine Arts. Dies ist ein bislang einzigartiges Projekt.

Boston. Ob Drogen, Sprengstoff, Diabetes oder Walkot – all das erschnüffeln Hunde weltweit mit ihrem starken Geruchssinn. In Boston soll jetzt ein Weimaraner diverse Schädlinge in Kunstwerken aufspüren, laut Museum ein weltweit einzigartiges Projekt. Der Rummel um Riley ist riesig. mehr

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Wal-Verwandtschaften nach Erbgut-Entschlüsselung enthüllt

In der sechsjährigen Studie sequenzierten die Forscher das Erbgut von insgesamt sechs Walarten.

Frankfurt/Main. Sie sind die Giganten der Ozeane und im Vergleich zu ihnen waren selbst die Dinosaurier eher klein: Mit bis zu 30 Metern Länge sind Blauwale die größten Tiere der Erde. Die Entschlüsselung des Erbguts mehrerer Wale barg nun ein paar Überraschungen. mehr

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Forscher: Maßnahmen gegen Softdrinks, Alkohol und Tabak

Raucherpause vor einem Bürogebäude: Höhere Steuern könnten die Zahl der Raucher deutlich senken.

London. Sie sind Studien zufolge ungesund und tragen zur Armut bei: Softdrinks, Alkohol und Zigaretten haben nach neuesten Studien verheerende Auswirkungen. Forscher empfehlen konkrete Gegenmaßnahmen. mehr

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Neandertaler konnten tief atmen - aber weniger zubeißen

Die Nachbildung eines älteren Neandertalers steht im Neanderthal-Museum.

Frankfurt/Main. Neandertaler hatten ein ganz anders geformtes Gesicht als der moderne Mensch. Der Ursache spürten Forscher nun in Computersimulationen nach. Nicht die Beißkraft, sondern das Atmen von besonders viel und gut erwärmter Luft war demnach die Ursache. mehr

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Planschen zum Stressabbau - auch Affen hilft ein heißes Bad

Japanmakaken sitzen in einer heißen Quelle im japanischen Jigokudani-Affenpark.

Tokio. Heiße Bäder sind für Körper und Seele eine Wohltat. Auch Japanische Schneeaffen begeben sich vor allem im Winter gerne ins heiße Naturbad. Wie gut ihnen das tut, haben japanische Forscher untersucht. Und Ähnlichkeiten zu uns Menschen entdeckt. mehr

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Nasa bestellt Überschalljet ohne Knall

Prototyp des „X-plane”. Der Rüstungskonzern Lockheed Martin soll für die Nasa ein Flugzeug entwickeln, dass mit rund 1500 Kilometern pro Stunde fliegt - ohne einen Überschallknall zu erzeugen.

Washington. Rund 15 Jahre nach dem Ende der legendären Concorde beauftragt die Raumfahrtbehörde Nasa eine Firma, einen neuen Überschall-Jet zu entwerfen. Das Besondere: Die Maschine soll ohne Überschallknall fliegen können. mehr

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Riesenteleskop zeigt Schwarzes Loch in unerreichtem Detail

Aufnahme des Hubble-Weltraumteleskop von der Galaxie NGC 1275. Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, neu gebildete Plasmajets in der Umgebung eines massereichen Schwarzen Lochs im Zentrum der Galaxie NGC 1275 großer Genauigkeit abzubilden.

Bonn/London. So groß wie noch nie eines zuvor ist das Teleskop, das Forscher zur Analyse eines Materie spuckenden Massemonsters verwendet haben. 350 000 Kilometer Durchmesser hat das virtuelle Supergerät - das entspricht fast dem Abstand Erde-Mond. mehr

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Entweichende Luft erzeugt Geräusch beim Fingerknacken

Ob es schädlich für die Gelenke ist, seine Finger knacken zu lassen, beantwortet die neue Analyse nicht. Foto. Marijan Murat

Berlin. Seit Jahrzehnten rätseln Forscher, was das charakteristische Geräusch beim Fingerknacken auslöst. Nun untermauert eine mathematische Analyse die These, dass kleine Bläschen zwischen Finger- und Handgelenk dafür verantwortlich sind. mehr

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Abwehrsystem Alarm: Riesen-Asteroid "Bennu" könnte 2135 auf die Erde stürzen

Die Sonde „Osiris Rex“ überwacht den Asteroiden Bennu. Die Nasa entwickelte jetzt für den Asteroiden das Raumfahrzeug „HAMMER“ (Hypervelocity Asteroid Mitigation Mission for Emergency Response vehicle) Im Jahr 2135 wird Bennu nämlich in Erdnähe kommen. Mit dem „Hammer“ soll ein mögliches Abwehrsystem für Asteroiden entwickelt werden. Grafik: dpa

Washington. "Bennu" bereitet der Nasa schon länger Sorgen: Der Asteroid mit diesem Namen könnte auf der Erde einschlagen. Das würde - wenn überhaupt - zwar erst in mehr als 100 Jahren passieren. Die Nasa denkt aber trotzdem schon heute über eine Abwehr nach. Von Dezember an soll eine ... mehr

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Europäer und Russen testen Riesenfallschirm für Mars-Landung

Ein riesiger Fallschirm mit 35 Metern Spannweite schwebt in Schweden zu Boden. Er soll bei der Landung eines Rovers auf dem Mars für das Forschungsprojekt ExoMars zum Einsatz kommen.

Moskau. In skandinavischer Kälte haben Raumfahrtexperten aus Russland und Europa einen riesigen Fallschirm für eine Landung auf dem Mars getestet. Bei Minustemperaturen prüften die Spezialisten den Fallschirm mit 35 Metern Spannweite. mehr

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Sensationsfund Neues Organ? Mediziner entdecken unbekannte Struktur im Körper

Ein Ganzkörperplastinat.

New York. Trotz vieler Studien ist eine Struktur unentdeckt geblieben, die den Körper durchzieht. US-Mediziner entdeckten das flüssigkeitsgefüllte Netzwerk durch Zufall. Es könnte offene Fragen zur Ausbreitung von Krebs erklären und neue Diagnosemöglichkeiten eröffnen. mehr

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Glutenfreies Reismehl fürs Brotbacken Dank Technologie. Künftig Reisbrote auf unsere Teller?

ARCHIV - Eine Brotauslage wird am 17.09.2012 auf der internationalen Bäckereiausstellung (iba 2012) in München (Bayern) den Besuchern präsentiert. (zu dpa "Landratsamt hofft im Streit um Bäckereigeruch auf Einigung" vom 07.09.2017) Foto: Paul Knecht/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Tokio. Brot aus Reismehl hat ein Problem: Ohne Zusatzstoffe lässt die Konsistenz oft zu wünschen übrig. Japanische Forscher glauben nun die Lösung gefunden zu haben – und wittern eine „Revolution“ der Brotproduktion. Deutsche Großbäcker lässt das kalt. mehr

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Astronomie Weltraumteleskop Cheops: Planetenjagd mit Schweizer Präzision

Auf der Suche nach einer zweiten Erde und weiteren Exoplaneten: die Cheops-Sonde.

Berlin. Wenn alles planmäßig verläuft, wird Ende 2018 unter den im Weltraum stationierten Exoplaneten-Forschungsteleskopen ein neuer Name auftauchen. In Zusammenarbeit mit der Europäischen Raumfahrtagentur Esa und zehn weiteren Partnerländern wird die Schweiz das Weltraumfernrohr ... mehr

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Warum die Besiedlung des Erdtrabanten machbar und logisch sinnvoll ist Interview mit Dr. Florian Nebel: Auf dem Mond leben und arbeiten

Astronauten an ihrer Basis auf dem Mond – so stellt sich zum Beispiel die Nasa vor, wie Menschen auf dem Mond arbeiten könnten.

Seit dem Ende des Apollo-Programms 1972 hat kein Mensch mehr den Mond betreten. Das sollte sich endlich ändern, und zwar durch eine dauerhafte Mondstation. Warum sie errichtet und was sie kosten würde, darüber sprach Bernhard Mackowiak mit dem Systemingenieur und Buchautor Dr. mehr

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Science Fiction bald Realität? Facebook will Menschen direkt mit dem Gehirn schreiben lassen

Facebook-Managerin Regina Dugan präsentiert bei der hauseigenen Entwicklerkonferenz F8 am 19.4.2017 in San Jose (Kalifornien, USA) das Projekt, Menschen mit Hilfe von Sensoren Worte direkt aus ihrem Gehirn in Computer eintippen zu lassen. Foto: Andrej Sokolow/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

San Jose. Facebook forscht an einer Technologie, mit der Menschen ihre Gedanken ohne Umweg über eine Tastatur online bringen könnten. Dafür sollen Gehirnströme ausgewertet werden. Es gehe nicht darum, wahllos Gedanken zu lesen, versichert die zuständige Managerin. mehr

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Hohe Stoffwechselrate, größeres Gehirn

Verschiedene Menschenaffen (hier Schimpansen) wurden für einen Vergleich herangezogen.

New York. Großes Gehirn und viele Nachkommen: Der Mensch braucht besonders viel Energie. Um die Versorgung zu gewährleisten, so Forscher, musste er im Lauf der Evolution Stoffwechselrate und Energiehaushalt steigern. Ein Vergleich mit Menschenaffen bestätigt diese Hypothese. mehr

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Auf der Spur von Vlad dem Pfähler

Gießen. Historiker der Universität Gießen arbeiten das Leben des Vlad Dracula auf, der als Vorlage für Bram Stokers weltberühmten Vampirroman diente. mehr

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Mit der Bartagame ins Reich der Träume

Wir wissen nicht, wovon Bartagamen träumen, aber dass sie es tun, scheint für Wissenschaftler außer Frage zu stehen.

Frankfurt. Säugetiere und Vögel wechseln beim Schlafen mehrmals zwischen verschiedenen Phasen. Nun haben Forscher dieses Muster erstmals bei Reptilien nachgewiesen. mehr

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Das männliche Schaf pumpt

ydraulischer Widder als Parallelsystem, gebaut in China. HGut zu erkennen die Zuleitungen vom angestauten Fluss, und die Leitung, die Wasser wieder in höhere Lagen transportiert (ganz links). Kleines Bild: schematische Darstellung von 1885.

Dornbirn. Eine ununterbrochene Versorgung mit Trink- und Brauchwasser geschieht in unserer Zeit meist durch elektrisch oder in besonderen Fällen durch Dieselkraftstoff betriebene Pumpen. Aber auch in abgelegenen Gegenden ist eine Wasserförderung ohne diese Antriebsformen und ohne ... mehr

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Esoc steuert Raumfahrt-Missionen Darmstadt steuert Europas Satelliten und Sonden

Der Esa-Rover, der Bodenproben nehmen soll.

Darmstadt. Damit Satelliten und Raumsonden reibungslos arbeiten, müssen sie ständig vom Erdboden aus überwacht werden. Die Europäische Weltraumagentur „Esa“ hat dafür das European Space Operations Centre „Esoc“ in Darmstadt. Bernhard Mackowiak sprach mit dem ... mehr

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Albert Einsteins Vorhersage bestätigt Ein Ruf aus dem Dunkel-Universum

Eine Plastik-Statue von Albert Einstein steht vor einem Bücherregal in einem Büro der Hebron-Universität von Jerusalem. Einstein hatte die jetzt nachgewiesenen Gravitationswellen vorhergesagt.

Washington/Hannover. Physikern des US-Gravitationswellen-Observatoriums Ligo (Laser Interferometer Gravitational Wave Observatory) gelang erstmals der lang gesuchte Nachweis von Gravitationswellen. Es ist eine wissenschaftliche Sensation, denn damit beginnt eine neue Ära der Astronomie. mehr

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Einstein hatte recht: Erstmals Gravitationswellen nachgewiesen

Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier. Jeder beschleunigte Körper sendet der Einsteins Theorie zufolge Gravitationswellen aus, die umso stärker sind, je mehr Masse der Körper hat. Foto: NASA/ESA/Jeff Hester/Arizona State University

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Gravitationswellen-Nachweis eröffnet neue Ära der Astronomie

Gravitationswellendetektor GEO600 in Ruthe. Seit über 50 Jahren versuchen Physiker Gravitationswellen nachzuweisen. Allerdings sind sie in der Regel so winzig, dass Einstein selbst nicht daran glaubte, dass man sie jemals messen könnte. Foto: Julian Stratenschulte

Washington/Hannover. Zwei wissenschaftliche Paukenschläge: Forscher haben die von Albert Einstein vor 100 Jahren vorhergesagten Gravitationswellen bewiesen. Damit konnten Sie zugleich Schwarze Löcher direkt beobachten. mehr

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Hintergrund: Das Gravitationswellen-Observatorium Ligo

Ligo-Detektor in Hanford in the USA. Einstein hatte bereits vor 100 Jahren Gravitationswellen vorausgesagt. Foto:Caltech/MIT/LIGO Laboratory

Washington. Ligo ist ein Laser-Interferometer-Gravitationswellen-Observatorium, das in den USA für den Nachweis von Gravitationswellen gebaut worden ist. Der Detektor besteht aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Armen, die jeweils vier Kilometer lang am Boden verlaufen und ... mehr

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Neue Ära in der Astronomie: Gravitationswellen entdeckt

Visualisierung von Gravitationswellen im Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut) in der Leibniz Universität in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Und neben auch noch Schwarze Löcher direkt beobachtet. Das eröffnet eine neue Ära in der Astronomie. mehr

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Fotos

Jahrhunderterfolg: Forscher weisen Gravitationswellen nach

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik erläutert die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: Michael Hanschke/Archiv

Washington. Wissenschaftlern ist eine nobelpreisverdächtige Entdeckung gelungen: Sie haben erstmals die von Einstein vorhergesagten Gravitationswellen direkt gemessen. Experten sprechen von einer Sensation. mehr

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Inselgruppen in kosmischen Tiefen

Die Antennen-Galaxien – aufgenommen vom Hubble-Teleskop. Dieses Konglomerat bildet ein Paar stark miteinander wechselwirkender Galaxien im Sternbild Rabe.

Berlin. Galaxienhaufen sind die größten uns bekannten dichten Ansammlungen von Milchstraßensystemen. Auf den ersten Blick scheinen sie statische Gebilde zu sein. Doch für die Astronomen spiegeln sie Vergangenheit und Gegenwart des Kosmos wider, erlauben gar einen Blick in die Zukunft ... mehr

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Eindeutige Belege gefunden Die Biene nutzen wir schon viel länger

Biene im Fokus: Der Mensch arbeitet schon seit 9000 Jahren mit diesen Insekten, haben Forscher herausgefunden.	FOTO: DPA

Bristol/Nizza. Der Mensch nutzt Honigbienen weit länger als bisher bekannt. Forscher schließen aus der Analyse Tausender Tonscherben, dass die frühen Bauern der Jungsteinzeit in Anatolien schon vor fast 9000 Jahren Bienenwachs verwendeten. mehr

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Weltweites Gewichtssystem Ersatz dringend gesucht: Das Ur-Kilogramm schwindet

Wissenschaftler Arnold Nicolaus hält eine ein Kilogramm schwere Siliziumkugel in der Hand. Mit solchen Kugeln wollen Forscher der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt das Kilogramm neu definieren. 	FOTO: DPA

Braunschweig. Wie schwer ist eigentlich ein Kilogramm? Die Frage wirkt wie ein schlechter Scherz. Doch sie ist berechtigt – nicht zuletzt, weil das Ur-Kilogramm an Masse verliert. „Das ist magisch“, sagt ein Experte. mehr

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Erfindung Warum die Natronlok nicht fährt

Nichts qualmt, weil diese Lokomotiven nur geparkt sind. Es gibt jedoch eine Erfindung, die Lokomotiven auch ganz ohne Qualm fortbewegt hätte – die Natronlokomotive. Sie gehört heute jedoch zu den sogenannten vergessenen Erfindungen.	FOTO: DPA

Dornbirn. Mit Erfindungen ist es wie beim Menschen: Sie werden geboren und haben ihre Zeit, in der sie durch ihr Wirken die Gesellschaft verändern. Ist ihre Zeit abgelaufen, landen die Prototypen als Exponate im Museum, um dort bestaunt zu werden. Manche dieser Novitäten werden auch ... mehr

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Venus trifft den Nachbarplaneten Mars Leonidenmeteore flammen am Nachthimmel auf

Stuttgart. Die Venus trifft den Mars – im November kommt es zu einer engen Begegnung unserer beiden Nachbarplaneten am Nachthimmel. Besonders hübsch ist der Anblick am 7. des Monats: Dann gesellt sich die Sichel des abnehmenden Mondes zu dem erwähnten Planetenpaar. mehr

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Messflüge Mit HALO durch die Lüfte

Über dem Amazonas braut sich etwas zusammen. Dieses Foto wurde aus dem Cockpit des HALO-Flugzeug aufgenommen, vorne ist auch gut die Nase der Maschine zu sehen.

Oberpfaffenhofen. Sie hat das Aussehen eines Reiseflugzeugs für Geschäftsleute. Doch statt einer bequemen luxuriösen Innenausstattung ist die Passagierkabine vollgestopft mit wissenschaftlichen Messinstrumenten. Denn die Flüge dieses umgebauten Business Jets namens HALO dienen der Erforschung ... mehr

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Meeresforschung Blauwale fressen nur, wenn es sich lohnt

Und ab: Blauwal (Schwanzflosse).

Monterey. Blauwale ernähren sich nach Regeln der Effizienz. Sie sparen sich Energie und Sauerstoff auf, bis sich die Anstrengung für die Nahrungsaufnahme auch wirklich lohnt. mehr

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