E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Bad Homburg 14°C Eine Angebot von Franfurter Neue Presse

Lactalis ruft weltweit Babymilchprodukte zurück

Einige Babymilchprodukte des Molkereikonzerns Lactalis sind möglicherweise mit Salmonellen belastet. Der Erzeuger startete daher eine weltweite Rückrufaktion.
Der französische Molkereikonzern Lactalis ruft weltweit Babymilchprodukte zurück. Es besteht die Gefahr einer Verunreinigung durch Salmonellen. Foto: Armin Weigel/dpa Der französische Molkereikonzern Lactalis ruft weltweit Babymilchprodukte zurück. Es besteht die Gefahr einer Verunreinigung durch Salmonellen.
Paris. 

Nach der Erkrankung kleiner Kinder hat der französische Molkereikonzern Lactalis wegen Salmonellengefahr weltweit Babymilchprodukte zurückgerufen. Die französische Regierung hatte zuvor am Sonntag zu massiven Vorkehrungen aufgerufen.

Lactalis ist einer der größten Molkereikonzerne der Welt. Die Produkte des Unternehmens werden weltweit verkauft, darunter auch in Deutschland, Pakistan und China. Ob Deutschland vom Rückruf betroffen war, war zunächst unklar. Das Wirtschaftsministerium in Paris veröffentlichte eine Liste der möglicherweise verunreinigten Produkte.

Bereits Anfang Dezember informierten französische Behörden Lactalis erstmals über die Verunreinigung von Babymilchpulver mit Salmonellen. Damals wurde die Erkrankung von 20 Babys gemeldet. Am 2. Dezember rief Lactalis daraufhin zunächst ein Dutzend Babymilchprodukte zurück. Nachdem in den vergangenen Tagen erneut fünf Fälle gemeldet worden waren, beschlossen die französischen Behörden, den Verkauf und die Vermarktung mehrerer Produkte zu verbieten, die seit 15. Februar hergestellt wurden.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Familie

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen