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Versteckspiel: Kinder müssen Perspektive wechseln können

Wenn ich mir die Augen zuhalte, bin ich unsichtbar. Kleine Kinder lernen erst, sich die Perspektive anderer vorzustellen. Verstecken spielen macht Spaß und schult den Perspektivwechsel.
Verstecken tun sich alle Kinder gerne. Doch auch das will erst gelernt sein. Foto: Patrick Pleul/lbn Verstecken tun sich alle Kinder gerne. Doch auch das will erst gelernt sein.
Baierbrunn. 

Verstecken spielen begeistert sowohl kleine als auch große Kinder. Bis die Verstecke der Kleinen aber richtig professionell werden, dauert es.

Denn Kinder müssen dafür in der Lage sein, die Perspektive einer anderen Person einzunehmen, also verstehen: „Was will und glaubt mein Gegenüber?”. Das gelingt den meisten Kindern erst zwischen dreieinhalb und vier Jahren.

Noch schwieriger ist: Kinder müssen die unterschiedlichen Perspektiven im Raum einschätzen können - das klappt frühestens mit fünf Jahren, heißt es in der Zeitschrift „Baby und Familie” (Ausgabe 12/2017).

Kinder, die sich mit der räumlichen Perspektive noch schwertun, verstecken sich beispielsweise gerne hinter Sachen, merken aber nicht, dass man sie von der Seite ziemlich gut sehen kann.

(dpa)
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