Edelsteinschleifer bekommen neue Ausbildungsordnung

Technologische Weiterentwicklungen beeinflussen alle Bereiche. So auch die Ausbildungsordnung der Edelsteinschleifer. Neuerungen in der Laser- und Bearbeitungstechnik haben zu einer Überarbeitung der Inhalte und Struktur der Ausbildung geführt.
Ein saphirfarbener Spinell wird in einer Werkstatt von einem Edelsteinschleifer geprüft. Foto: Jens Büttner Ein saphirfarbener Spinell wird in einer Werkstatt von einem Edelsteinschleifer geprüft.
Bonn. 

Edelsteine gelten als Sinnbild für Reichtum, Macht und Unvergänglichkeit. Zu vollem Glanz gelangen sie durch Edelsteinschleifer.

Weil sich die Laser- und Bearbeitungstechnik sowie Arbeits- und Geschäftsprozesse weiterentwickelt haben, gilt ab dem 1. August eine neue Ausbildungsordnung , teilt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit.

Sie fasst die bisherigen Berufe Edelsteingraveur, Edelsteinschleifer und Diamantschleifer wegen ähnlicher Grundausbildungen zusammen. Mit der neuen Ausbildungsordnung können die Auszubildenden nun zwischen vier Fachrichtungen wählen: Industriediamant-, Schmuckdiamant- und Edelsteinschleifen sowie Edelsteingravieren.

(dpa)
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