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Kegeln: Der Klassenerhalt würde schon zum Glück reichen

Die Kegler nehmen wieder den Spielbetrieb wieder auf. Den Start machen am Wochenende die Männer-Bundesligen, die Frauen folgen eine Woche später.
Foto: © ristaumedia.de - Fotolia.com
Kelsterbach. 

In der Zweiten Bundesliga Mitte meldeten vor dem Rundenbeginn gleich vier Vereine Aufstiegsambitionen an: Vor allem der KC Viernheim fühlt sich in der neuen Spielgemeinschaft mit Bahnfrei Helmsbach gut gerüstet. Der SKC Mehlingen klopft schon seit Jahren an die Tür zum Oberhaus. Die SG Lampertheim hat sich mit Ralf Schmitt gut verstärkt, und der letztjährige Neuling SG Hainhausen geht nun mit den gesammelten Erfahrungen gestärkt ins Rennen.

Eine junge Mannschaft bietet Neuling TV Dreieichenhain auf. Der Aufstieg kam unerwartet. Während der gesamten Saison lag das Team in der Hessenliga auf den Plätzen drei, vier. Am letzten Spieltag wurde auf den Asphaltbahnen im Restaurant-Keller am Sportplatz der Tabellenzweite bezwungen, die Konkurrenten patzten – und der TVD war plötzlich Meister. „Niemand von uns hat Bundesliga-Erfahrung, wir wären mit dem Klassenerhalt schon glücklich“, sagt Team-Kapitän René Schauer. Die besten TVD-Akteure Matthias Gröger und Lars Tauer spielten auswärts einen Schnitt von 950 bis 960. Anton Berker, Lukas Hohmann, Alexander Knecht, Andreas Kristen, Manuel Knecht, Uwe Menzel, Marc Walzer und René Schauer komplettieren das von Uwe Tauer trainierte Team, das heute Viernheim/Hemsbach erwartet (12.30 Uhr; Koberstädter Straße).

Unter die ersten Fünf

Im vorderen Mittelfeld landen möchte die SG Kelsterbach , die heute Mittag auf den Bahnen in der Kirschenallee die SG Lampertheim empfängt (13 Uhr). Die Kelsterbacher gehen mit einer fast unveränderten Mannschaft ins Rennen. Der einzige Abgang Martin Simon (berufsbedingt), spielte in der vergangenen Saison einen Schnitt um 900 Holz. Solange die Stammspieler zum Zuge kommen, ist er zu ersetzen. Sollte es aber in dem dünnen Kader Ausfälle geben, könnte sich sein Weggang negativ auswirken. „Wir wollen unter die besten fünf Teams kommen“, bekräftigt Kapitän Frank Hoffmann. Zu Kader gehören noch Max Seib, Holger Dama, Michael Lechelt, Markus Heller, Torben Jammer, Daniel Ordulj und Christoph Plitt.

(löf )
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