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Heusenstammer Rugbyspieler: Dritter Sieg in Folge

Der RK Heusenstamm baute seine kleine Erfolgsserie in der Bundesliga aus.
Benjamin Krimer steuerte zehn Punkte zum Heusenstammer Erfolg bei. Foto: Juergen Kessler (Kessler-Sportfotografie) Benjamin Krimer steuerte zehn Punkte zum Heusenstammer Erfolg bei.
Heusenstamm. 

Die Entwicklung des Rugby-Bundesligisten RK Heusenstamm ist schon erstaunlich. Obwohl dem Trainer-Duo Jens Steinweg/Markus Walger die Siebener-Nationalspieler Tim Biniak, Samuel Rainger und Leon Hees fehlten, entschied der (einstige) Underdog vom Sport- und Kulturzentrum Martinsee mit dem 30:23 (13:8) über den SC Neuenheim bereits die dritte Begegnung in Folge zu seinen Gunsten. Dies war dem RKH zuletzt vor dreieinhalb Jahren geglückt.

„Wir gehen in alle Spiele rein, um zu gewinnen“, ist Walger heiß darauf, nun auch beim amtierenden Meister TV Pforzheim zu bestehen. „Die Pforzheimer wackeln“, sieht der Ex-Nationalspieler die klare Niederlage der „Rhinos“ beim neuen Spitzenreiter Heidelberger RK (16:47) als zusätzlichen Motivationsschub. Ergattern die „Füchse“ am Samstag im Badischen tatsächlich Punkte, dann ist das Thema Relegation erledigt. „Es liegt auf alle Fälle an uns“, betonte Walger, weshalb der RKH derzeit mit Leistung besticht. „Wir haben eine richtig gute Bank und können so das Niveau halten“, sagte er. In der Hinrunde sei dies noch nicht der Fall gewesen – wegen vieler Ausfälle hatte es nur zu einem Pflichtsieg beim designierten Absteiger RC Luxembourg gereicht.

Siege gegen Neuenheim sind indes nie Pflicht für Heusenstamm. Doch richtig in Gefahr gerieten die Rot-Grünen nicht. Nach einer halben Stunde übernahmen die Gastgeber die Führung (10:8) und gaben sie nicht mehr aus den Händen. Zwischen der 70. und 73. Minute zog der Tabellenfünfte entscheidend von 18:16 auf 30:16 davon. „Wir waren die stärkere Mannschaft“, sagte Walger, nur durch teils falsche Entscheidungen sei der SCN lange drangeblieben.

RKH: Polheim, Gennaro (75. Heberer), Otterbein (60. Max Weber) – Joswig (41. Garanovic), Krimer (10 Punkte) – Seifert (60. Cavus), Pfeifer, Nicholas Rainger – Schuster (75. Sayson) – Zinzan Hees (15) – Louis Biniak (5), Bettner, Apelt, Moreno – Patrick Weber.

(fri)
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