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Viktoria Preußen geht stabil in die neue Saison: Wieder in der Spitzengruppe mitmischen

Von Gleich mit einem Topmatch starten die „Preußen“ in die neue Spielzeit der Tischtennis-Hessenliga Süd-West. Titelambitionen hegen sie allerdings nicht.
Das Topdoppel der Hessenliga Süd-West 2016/17: die Frankfurter Ole Schäfer (r.) und Wolfgang Dörner. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Das Topdoppel der Hessenliga Süd-West 2016/17: die Frankfurter Ole Schäfer (r.) und Wolfgang Dörner.
Frankfurt. 

Für die Heimpremiere am Sonntag (14 Uhr) gegen den TTC Heppenheim stellt sich Viktoria Preußen stark auf. Der Kroate Ivan Sestak reist aus Zagreb an und trägt somit dazu bei, dass die Frankfurter den Südhessen Paroli bieten können. Der Tabellendritte der vergangenen Saison hat sich noch mit Dominik Tischer verstärkt und könnte in das Vakuum vorpreschen, dass durch den Aufstieg von Meister TTC OE Bad Homburg II und des Vize TTC Elz in die Oberliga Hessen entstanden ist.

Heppenheim, sagt „Preußens“ Kapitän Ole Schäfer, sei einer von zwei klaren Favoriten auf den Titel. „Der andere ist der TV Dreieichenhain.“ Für sein Team gelte es, wieder einer Platz zwischen drei und fünf anzupeilen. Da Spitzenspieler Sestak pro Halbserie nur dreimal aus dem Balkanland kommt, wäre es für die Frankfurter schon ein Erfolg, einen der beiden Titelanwärter hinter sich zu lassen.

Niedergang in Frankfurt

Der sportliche Niedergang von Frankfurter Tischtennis-Teams geht weiter. Viktoria Preußen ist inzwischen der einzige Club, der überhaupt einen Hessenligisten stellt.

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Während die beiden Konkurrenten sich verstärkt haben, ergänzten die Eckenheimer lediglich ihren Kader. Anstelle von Alessandro Torregrossa spielt nun Uwe Nölte im hinteren Paarkreuz. Die nominelle Nummer sechs schlug in der vorigen Runde für den Südwest-Oberliga-Absteiger TTF Frankenthal auf. „Er ist erfahren und spielt sehr sicher. Für hinten ist Uwe ein sehr guter Mann“, charakterisiert Schäfer den Halbdistanzakteur.

Nölte wird vermutlich mit Jan Wilkenloh ein Doppel bilden. Am Doppel eins wird freilich nicht gerüttelt, Schäfer avancierte 2016/17 mit Wolfgang Dörner zum Besten der Süd-West-Gruppe (17:0). Die Brüder Sheng und Hao Wang würden demnach auch gemeinsam agieren. Sollte es zu personellen Engpässen kommen, stehen arrivierte Kräfte wie Christian Kolbe und Wolfram Mansky parat.

Dank der neuen Einsatzregelung von Spielern haben die Clubs bessere Möglichkeiten, auf Ausfälle zu reagieren; es kann sich keiner mehr in einem höheren Team „festspielen“. „Grundsätzlich ist das eine gute Idee“, sagt Schäfer dazu. Insbesondere kleinere Vereine profitieren davon, auch können nun mehr Mannschaften aufgestellt werden. Mit dieser Maßnahme soll dem Trend, dass sich Vereine/Teams vom Spielbetrieb abmelden, entgegengewirkt werden.

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