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Fußball: Weilbach ist Außenseiter

In der ersten Halbfinalbegegnung des Fußball-Kreispokals stehen sich am Samstag Germania Weilbach und der FC Eddersheim gegenüber.
Der Weilbacher Trainer Özcan Kara. Foto: Marcel Lorenz Der Weilbacher Trainer Özcan Kara.
Main-Taunus. 

Der Gruppenligist aus Weilbach hatte im Viertelfinale beim SV Hofheim aus der Kreisliga A gewonnen, Verbandsligist Eddersheim setzte sich gegen den Hessenligisten Viktoria Kelsterbach durch.

„Bei diesem interessanten Derby wird sicher einiges los sein, wir hoffen natürlich auf zahlreichen Zuspruch. Zudem freuen wir uns sehr auf dieses Aufeinandertreffen, bei dem wir nichts zu verlieren haben. Aber auch wenn wir nur krasser Außenseiter sind, wollen wir unsere vielleicht zehnprozentige Chance nutzen“, sagt der Weilbacher Trainer Özcan Kara vor dem Pokal-Derby am Samstag (15 Uhr). Mit Blick auf die Einstellung seiner Mannschaft auf den Gegner gibt sich Kara gewohnt gelassen. „Meine überwiegend jungen Leute brauche ich nicht gesondert motivieren. Sie haben in der Gruppenliga bisher eine gute Rolle gespielt, konnten sich erstmals wieder für den Offensiv-Cup qualifizieren, und sie sind inzwischen als Team gut zusammengewachsen.“ Einen Weg zu einem erfolgreichen Bestehen sieht Kara darin, dass „wir uns auf keinen Fall nur verstecken wollen, auch wenn wir vor der gefährlichen Eddersheimer Offensive sehr auf der Hut sein müssen“.

Beim FC Eddersheim führt seit Januar mit Rouven Leopold ein neuer Trainer das Kommando. „Die Eingewöhnung war nicht schwer, denn ich kannte schon viele Leute. Wir haben jetzt vier Wochen intensiv trainiert. In den Testspielen lief es trotz der drei Niederlagen zufriedenstellend. Gegen Drittligist Mainz II sowie den Hessenligisten RW Frankfurt haben wir uns gut geschlagen. Allerdings gab es mir zu denken, dass unsere Offensive gegen Oberrad keinen Treffer erzielen konnte“, lautet seine erste Bilanz.

„Am Samstag wird natürlich reichlich Feuer drin sein. Da müssen meine Spieler alle ihre guten Tugenden abrufen, um zu bestehen. Wir wollen natürlich als klassenhöhere Mannschaft der Favoritenrolle gerecht werden. Doch auch wenn es eine Floskel ist: Im Pokal ist immer alles möglich, da gibt es immer mal Überraschungen“, hofft Rouven Leopold auf einen erfolgreichen Einstand in seinem ersten Pflichtspiel beim Verbandsligisten.

(kbe)
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