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Tischtennis: Die Alemannen lassen nicht locker

Sie sind für das entscheidende Duell gerüstet: Der Sieg über Höchst eröffnet dem SVA alle Möglichkeiten für die anstehende Partie bei Eintracht Frankfurt.
Die Jubelfaust: Jan Oberschelp bleibt mit dem SV Alemannia Königstädten auf Relegationskurs. Foto: Uwe Kraemer Die Jubelfaust: Jan Oberschelp bleibt mit dem SV Alemannia Königstädten auf Relegationskurs.
Groß-Gerau. 

Die Ausgangslage für die heimischen Tischtennis-Verbandsligisten hat sich noch einmal verbessert, denn: Während die bereits abgestiegene SKG Bauschheim bei der TSG Oberrad eine deutliche 3:9-Niederlage hinnehmen musste, darf der SV Alemannia Königstädten nach dem 9:4-Erfolg gegen den TSV Höchst im Duell mit Eintracht Frankfurt umso mehr auf das Erreichen des Aufstiegsrelegationsplatzes hoffen, da die Eintracht bei der TG Obertshausen II eine 6:9-Niederlage hinnehmen musste. Am kommenden Samstag gastieren die Alemannen bei der Eintracht.

TSG Oberrad – SKG Bauschheim 9:3. Die Bauschheimer hatten abermals keine Chance. „Das war ein bisschen zu hoch, die beiden knappen Spiele sind jeweils mit 9:11 verloren gegangen“, bedauerte Bauschheims Spielführer Björn Scholtysik, der sein Team geradezu überrrollt sah. Die Gastgeber seien von ihren frenetischen Zuschauern geradezu zum Sieg getragen worden.

In den Doppeln wusste der Absteiger noch mit zwei Spielgewinnen von Andreas Petri/Sebastian Pyttlik und Uwe Layh/Praveen Yadav zu überraschen, in den Einzeln gelang dann aber nur noch Praveen Yadav ein weiterer knapper Erfolg. Indes hatten Uwe Layh und später auch Andreas Petri beide nur sehr knapp das Nachsehen.

SKG Bauschheim: Björn Scholtysik/Christian Malina (0/1), Andreas Petri/Sebastian Pyttlik (1/0), Uwe Layh/Praveen Yadav (1/0), Scholtysik (0/2), Malina (0/2), Petri (0/2), Layh (0/1), Yadav (1/0), Pyttlik (0/1).

SVA Königstädten – TSV Höchst 9:4. Bei Höchst war Spitzenmann Nico Jovchev zwar mit der Partie, gab sein zweites Einzel nach einer knappen Fünfsatzniederlage im ersten Einzel gegen Florian Kepper aber erneut kampflos ab. Auch Höchsts Nummer zwei, Friedrich Heist, bestritt seine Spiele nicht, weshalb Königstädten gleich zu vier kampflosen Punktgewinnen kam.

„So war es für uns letztlich nur eine Pflichtaufgabe“, wollte Königstädtens Spielführer Christopher Völzke den Sieg nicht überbewerten. Nur zwei Stunden und zehn Minuten dauerte die einseitige Begegnung, in der die Königstädter nach dem Gewinn der drei Doppel vorne gleich auf 5:0 erhöhten. Erst später wurde es knapper, da die Mitte doppelt patzte und hinten die Punkte nur geteilt wurden. Doch die zwei kampflosen Erfolge im vorderen Paarkreuz brachten die Vorentscheidung.

SVA Königstädten: Florian Kepper/Jan Oberschelp (1/0), Ulf Kepper/Maximilian Birk (1/0), Sven Hüter/Christopher Völzke (1/0), Ulf Kepper (2/0), Florian Kepper (2/0), Oberschelp (0/2), Hüter (1/1), Völzke (1/0), Birk (0/1).

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