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Fußball: Lustlos, leblos, trostlos: VfB aus dem Takt

Siege mit drei Toren Differenz: Bei Kreisoberligist SV Traisa und A-Liga-Vertreter Hellas Rüsselsheim wird um die Wette gestrahlt.
Daisuke Fukuhara (VfB Ginsheim II, re.) bringt Traisas Marcel Förster aus dem Tritt. Hinten in Lauerposition: Julian Conradt, der die Partie im zweiten Abschnitt mit einem Hattrick entscheiden sollte. Foto: Uwe Kramer Daisuke Fukuhara (VfB Ginsheim II, re.) bringt Traisas Marcel Förster aus dem Tritt. Hinten in Lauerposition: Julian Conradt, der die Partie im zweiten Abschnitt mit einem Hattrick entscheiden sollte.
Groß-Gerau. 

Mit einer 1:4 (0:1)-Niederlage gegen den SV Traisa musste der VfB Ginsheim II im Aufstiegsrennen der Fußball-Kreisoberliga Darmstadt/Groß-Gerau einen weiteren Dämpfer hinnehmen. Die Gäste dagegen gehören nun mit 37 Punkten ebenfalls zu den Teams, die den zweiten Rang noch im Blick haben.

Traisa war das bessere Team und setzte sich am Ende auch verdient durch. „Der Sieg ist aber um einen Treffer zu hoch ausgefallen“, räumte Traisas Sprecher Erich Kögler fairerweise ein. Bereits im ersten Abschnitt gab der Gast den Ton an und hätte neben dem Tor von Michael Kunz (27.) noch weitere Treffer erzielen können, wenn Keeper Frederic Erb nicht mehrfach glänzend pariert hätte.

Nach der Pause steigerte sich Ginsheim und kam durch eine Kombination der A-Jugendlichen Laurenz Kerstan und Nils Plagwitz (64.) zum Ausgleich. Im Anschluss aber waren die Hausherren nicht mehr wiederzuerkennen. „Lustlos – leblos – trostlos“, umschrieb Trainer Theo Simeonakis den Auftritt seiner jungen Mannschaft. Das nutzte der SV Traisa zu drei weiteren Treffern, allesamt von Julian Conradt (74./77./89).

Ginsheimer blieb damit auch im fünften Spiel nach der Winterpause ohne Dreier und rutschte auf den vieren Rang. Dagegen setzte Traisa seinen Aufwärtstrend fort und mischt nun im Aufstiegsrennen mit.

Kreisliga A: FV Hellas 5:2

Im Rüsselsheimer Stadtderby der Kreisliga A feierte der FV Hellas gegen den SC Opel in einer wechselhaften Partie einen verdienten 5:2-Heimerfolg. Kurioserweise hatte Hellas erst in Unterzahl die entscheidenden Treffer zum Sieg erzielt, nachdem man zu Beginn sogar noch mit 1:2 hinten gelegen hatte.

Dabei waren die Gastgeber ordentlich gestartet und gingen durch einen sehenswerten Fernschuss von Gerorgios Sakarelis (11.) in Führung. Doch hinten patzte der FV Hellas kurze Zeit später zweimal und geriet im Anschluss an zwei Eckstöße in Rückstand. Dank des direkten Ausgleichs gelang im zweiten Abschnitt aber dann noch die Wende. Der SC Opel hatte nach einer Ampelkarte gegen Hellas-Akteur Sakarelis zwar die Initiative übernommen, doch die Kontertaktik der Hellenen sollte sich in der Schlussphase als effektives Mittel erweisen.

Tore: 1:0 Sakarelis (11.), 1:1 Purkert (14.), 1:2 Rolle (17.), 2:2 Sakarelis (18.), 3:2 Öztürk (70./FE), 4:2/5:2 Özgüc (87./90.). – Gelb-Rot: Sakarelis (62./Hellas).

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