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Knifflige Aufgabe: TV Petterweil plant in Wiesbaden wieder mit Popp

Die Handballer des TV Petterweil erwartet bei der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II eine knifflige Aufgabe. Denn es ist schwer, sich auf die Wiesbadener einzustellen.
Symbolbild Foto: Fotolia.com Symbolbild
Karben. 

Vor einer ganz kniffligen Aufgabe stehen am morgigen Samstagabend die Handballer des TV Petterweil. In der Landesliga Mitte gastiert das an siebter Position stehende Team von Heiko Trinczek und Martin Peschke bei der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II (20 Uhr, Sporthalle Elsäßer Platz), die als Elfter auf dem „letzten“ rettenden Tabellenplatz vor den drei Abstiegsrängen (TG Friedberg; TSG Ober-Eschbach, HSG Lumdatal) platziert ist.

Bei allen Abstiegssorgen, die derzeit womöglich im Wiesbadener Lager vorhanden sind, erwartet Petterweils Kotrainer Martin Peschke den kommenden Gastgeber dennoch nicht als kommenden Absteiger: „Die HSG kommt für mich da nicht in Frage. Wenn es eng wird, kann das Team auf Akteure ihrer 1. Mannschaft und dem A-Jugend-Bundesligateam zurückgreifen.“

Das mache es für die Petterweiler zugleich ungemein schwer, sich personell auf die Wiesbadener einzustellen, so Martin Peschke: „In den Heimspielen kamen wir mit der HSG meist klar, auswärts gerieten wir dagegen aus besagten Gründen oft unter die Räder.“ Im Hinspiel am 30. Oktober hatten sich die Petterweiler in eigener Halle mit 28:24 (16:13) durchsetzen können – vor allem dank der Treffsicherheit des Trios Roman Hitzel (7), Christian Dänner (6) und Thorsten Koch (6).

Gegen die zuletzt mit 31:27 bei der TG Kastel siegreichen Wiesbadener kann der TVP wohl Bestbesetzung aufbieten – und damit auch wieder Tormann Marc Popp, der seine bei einem Sturz auf Glatteis erlittene Rippenprellung wieder auskuriert hat. gg

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