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Volleybal: „Tulpenstrauß“ erhält weiteren Zuwachs

Die Mienen des Trainergespanns Christoph Haase/Götz Steinfeld hellen sich weiter auf. Für ihren neuen Kader stehen jetzt zwei weitere feste Größen fest.
Freut sich auf die neue Drittliga-Saison beim SSC Bad Vilbel: Zuspielerin Franziska Wilhelm. Freut sich auf die neue Drittliga-Saison beim SSC Bad Vilbel: Zuspielerin Franziska Wilhelm.
Bad Vilbel. 

Der Kader für das vierte Jahr von SSC Bad Vilbels Damen in der Dritten Volleyball-Liga Süd wächst zwar langsamer als in den Vorjahren, aber das Trainerduo Christoph Haase/Götz Steinfeld ist optimistisch, dass sich bis zum Saisonstart der Zwölfer-Kader zusammengefunden und eingespielt hat.

Jetzt gab es Grund zur doppelten Freude bei den „Tulpen“ des SSC. Zum einen entschied sich Jacqueline Pfeiffer für ein weiteres Jahr in Bad Vilbel. Sie wird in der neuen Saison auf der Liberaposition antreten. Und im Zuspiel sagte auch Franziska Wilhelm fest für die neue Runde zu. Haase: „Wir freuen uns sehr über den Zuwachs auf der Zuspielposition, denn obwohl Franziska verletzungsbedingt in der vergangenen Saison in Mainz-Bretzenheim nur wenig zum Einsatz kam, bringt sie einiges an Erfahrung und Spielwitz als Zuspielerin mit und bildet mit Julia Schwarzlose ein tolles, sich ergänzendes Zuspielduo.“

Nach Britta Brisken und Rebekka Engelke, die beide bei den Tulpen gespielt haben und beim Deutschen Volleyball-Verband angestellt waren, stoßen zur neuen Saison mit Franziska und „Line“ erneut zwei Mitarbeiterinnen des DVV zum Kader des SSC.

Auch für Jacqueline Pfeiffer weiß Trainer Haase nur Gutes zu berichten: „Wir wissen, dass Line ob ihrer technischen und mentalen Stärke eine begehrte Spielerin in der Region ist und freuen uns daher sehr, dass sie uns treu geblieben ist.“ Nach den Abgängen von Maike Wendling und Katrin Hultsch (beide werden volleyballerisch ein wenig kürzertreten und kommende Saison bei den Teams in der Landes- sowie Oberliga antreten), war bei uns die Liberaposition neu zu besetzen. Line wird dies übernehmen. Uns fehlen dadurch jedoch ihr Aufschlag und Angriff, aber wir halten uns die Option offen, in der neuen Saison auch einmal ohne Libera anzutreten. Denn mit Neuzugang Amelie Krimphoff, Jeannette Pfeiffer, Catherine Thornton, Anna Laschewski, Jacqueline Garski und Jacqueline Pfeiffer haben wir sechs starke Annahmespielerinnen in unseren Reihen, die eine solche taktische Maßnahme ermöglichen.“

Noch sind nicht alle Positionen innerhalb des SSC-Kaders besetzt. Sowohl auf der Liberaposition wäre eine Vertreterin von Jacqueline Pfeiffer denkbar wie auch auf Außen, wo noch ein vierter Platz zu vergeben ist. Daher werden in der kommenden Woche weitere Spielerinnen zum Probetraining bei den Tulpen willkommen geheißen. Um zum ersten Spieltag am 22. September einen schlagkräftigen Kader stellen zu können und den angepeilten Mittelfeldplatz in Angriff zu nehmen. gg

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