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Appell der Landesbeauftragten: Keine Tiere verschenken

Tiere sollten zu Weihnachten nicht verschenkt werden. Foto: Bernd Thissen/Archiv Tiere sollten zu Weihnachten nicht verschenkt werden. Foto: Bernd Thissen/Archiv
Wiesbaden. 

Hessens oberste Tierschützerin rät von tierischen Weihnachtsgeschenken ab. Haustiere bedeuteten jahrelange Fürsorge und eine hohe finanzielle Verpflichtung, sagte die Landestierschutzbeauftragte Madeleine Martin am Freitag in Wiesbaden. Die Versorgung eines Hundes koste im Schnitt zwischen 35 000 und 45 000 Euro, bei Katzen seien es um die 8000. Die Tierschützerin appellierte zugleich an die Bürger, weniger Fleisch an den Festtagen zu essen. Wer qualitativ hochwertigeres Fleisch einkaufe, schütze zugleich die Tiere. Beim Kauf vegetarischer Lebensmittel wie Eier, Käse und Milch empfiehlt sie ebenfalls, auf die artgerechte Haltung zu achten.

(dpa)
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