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Freilassung: 45-Jähriger kehrt aus Türkei nach Hessen zurück

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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Sucht Erdogan gute Beziehungen zu erneuern ?
    von Seckberry ,

    Vor dem türkischen Verfassungsreferendum im April 2017 wurden die die Beziehungen Erdogans - neben anderen Ländern - vor allem mit Deutschland stark belastet.

    Anscheinend fühlt sich Erdogan heute nicht mehr in dem damaligen Maß von den Problemen mit Deutschland konfrontiert und sucht nunmehr eine Aufbesserung der deutsch-türkischen Beziehungen einzuleiten.

    Erdogan konstatierte aktuell, "die Türkei wolle, dass ihre Beziehungen zur EU, zu den Ländern der EU gut sei", fügte etwas undiplomatisch formuliert hinzu, "dass die Türkei gezwungen sei, ihre Feinde zu verringern und ihre Freunde zu vermehren" und schloss eine Goodwill-Deutschland-Reise nicht aus.

    Der von der SPD-Politikerin und Rechtsanwältin Özgüven unterstützte und aus türkischer Haft entlassene Mann ist möglicherweise als Symbolfigur einer sukzessiven, türkisch-deutschen Wiederannäherung zu bewerten.

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  • 2
    Hoffentlich fallen wir nicht auf Erdogan rein...
    von PaterLeppich ,

    wenn er die Beziehungen verbessern will, lässt er ein paar Gefangene frei. Bei der Qualität unserer Außenpolitik unter Steinmeier und Gabriel ist jedenfalls das Schlimmst zu befürchten. Naiver geht`s jedenfalls nicht.

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  • 3
    Selbst ein "Maschinengewehr Gottes"....
    von Seckberry ,

    ….weiß, dass sich die türkische Wählerschaft legal-demokratisch eher für die islamische Partei AKP entschied, als für die als gottlos wahrgenommene und in sich zerstrittene Opposition.

    Daher kann die AKP-dominierte Regierung auch wieder demokratisch abgewählt werden, sollte Erdogan nicht im Sinne des mehrheitlich gottesfürchtigen türkischen Volkes agieren.

    Eigentlich steht die gottgläubige türkische Mehrheit im Geiste dem einst wortmächtigen Jesuitenpriester sehr nahe, der zwar heftig gegen Kommunismus und Sozialismus anstänkerte, aber obercool die kirchennahe faschistische Franko-Diktatur verherrlichte.

    In der angeblich "linksversifften" Presse wird Erdogan lästernd nachgesagt, mehr Journalisten einzusperren als die zahlenmäßig 17-fach überlegenen Chinesen und das schon eine Guinnessrekordbuch-reife Leistung sei.

    Dass der Merkel-Erdogan-Deal mehrere Millionen Flüchtlinge in der Türkei fixiert, sprich sehr christlich von Kerneuropa fernhält, wird dabei halt schlicht unterschlagen.

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