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Halbe Million Hessen auf Transferleistungen angewiesen

Wiesbaden. 

Mehr als eine halbe Million Hessen ist auf staatliche Transferleistungen angewiesen. 517 587 Menschen bekamen 2013 im Bundesland sogenannte Mindestsicherungsleistungen. Das waren 8,6 Prozent der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden berichtete. 2012 hatte die Mindestsicherungsquote in Hessen nur 8,3 Prozent betragen.

Damit liegt Hessen über dem Durchschnitt der West-Länder mit 8,1 Prozent. Die wenigsten Leistungsempfänger gab es in Bayern (4,5 Prozent) und Baden-Württemberg (5,1 Prozent). Zu den Mindestsicherungsleistungen zählen Arbeitslosengeld II (Hartz IV), Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung (Sozialhilfe) sowie Leistungen für Asylbewerber.

(dpa)
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