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Stada steigert Gewinn trotz Kosten für Übernahme

Schild mit Firmenlogo steht in Bad Vilbel am Firmensitz von Stada. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv Schild mit Firmenlogo steht in Bad Vilbel am Firmensitz von Stada.
Bad Vilbel. 

Gute Geschäfte mit rezeptfreien Markenprodukten und Nachahmermedikamenten haben den Arzneimittelhersteller Stada im dritten Quartal angetrieben. Trotz Beratungskosten wegen der jüngsten Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain und Cinven stieg auch der Gewinn, wie der MDax-Konzern am Donnerstag in Bad Vilbel mitteilte.

Der Grippostad-Hersteller bestätigte seine Ziele für das laufende Jahr, kündigte aber wegen Währungseffekten ein im Vergleich zum dritten Quartal schwächeres letztes Jahresviertel an. Von Juli bis Ende September konnte Stada seinen Umsatz um 9 Prozent auf knapp 555 Millionen Euro erhöhen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg um 12 Prozent auf 99,4 Millionen Euro. Unterm Strich stand ein Gewinn von 18,9 Millionen Euro nach 18,3 Millionen im Vorjahrerszeiraum.

(dpa)
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