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Schlechtes Beobachtungswetter: Wolken und Mond stören bei Sternschnuppen der Quadrantiden

Sternschnuppen am klaren Nachthimmel. Foto: Daniel Reinhardt/Archiv Sternschnuppen am klaren Nachthimmel.
Offenbach. 

Die Quadrantiden bilden wieder den Auftakt der Sternschnuppen im Jahresverlauf. Ihr Maximum von etwa 100 Meteoren Pro Stunde wird in der Nacht von Mittwoch (3.) auf Donnerstag (4.) erwartet. Allerdings sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Deutschland und auch für Frankreich, die Schweiz, Österreich und Skandinavien schlechtes Beobachtungswetter voraus: Wolken und Regen. „In Deutschland wird es kaum eine Chance geben, eine Lücke zu entdecken”, sagte der Meteorologe Christoph Hartmann am Dienstag.

Nach Auskunft von Sirko Molau von der Vereinigung der Sternfreunde mit Sitz im südhessischen Heppenheim stört auch noch der Mond mit seiner Helligkeit. „Die Quadrantiden sind nicht optimal zu beobachten.” Die beste Zeit dürfte am Donnerstagmorgen sein. Dann könnten in der Stunde noch etwa 30 Sternschnuppen erwartet werden. Das für kurz vor Mitternacht erwartete Maximum der Quadrantiden lasse schnell nach. Die nächsten Sternschnuppen sind die Lyriden. Sie werden in der Zeit vom 16. bis 25. April 2018 aktiv.

(dpa)

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