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Zustand der Zähne von Flüchtlingen wie vor 30 Jahren

Ein kleines Mädchen putzt sich die Zähne. Foto: Britta Pedersen/Archiv Ein kleines Mädchen putzt sich die Zähne.
Frankfurt/Main. 

Flüchtlingskinder haben häufiger Karies als deutsche Kinder, Erwachsene leiden oft an Parodontose - wenn Zahnärzte Geflohenen in den Mund blicken, sehen sie große Defizite. Auf dem Deutschen Zahnärztetag in Frankfurt wurde am Freitag eine Studie vorgestellt, die erstmals umfassend untersucht hat, wie es um die Gesundheit im Mund dieser Bevölkerungsgruppe bestellt ist. Das Ergebnis: Die Situation entspricht der in Deutschland vor 30 Jahren.

Die Abteilung für Präventive Zahnmedizin und Kinderzahnheilkunde der Universitätsmedizin Greifswald hat für die repräsentative Querschnittsstudie „Flüchtlinge in Deutschland - Mundgesundheit, Versorgungsbedarfe und deren Kosten” von Ende vergangenen bis Mitte dieses Jahres 544 Flüchtlinge aller Altersgruppen untersucht. Auftraggeber war die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, die Bundeszahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung.

(dpa)
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