Exoten am Main

Aus fernen Ländern stammen viele Pflanzen, die auch auf unseren Straßen gedeihen. Viele von ihnen lieben es sonnig und warm - und kommen doch mit dem kalten Frankfurter Winter zurecht.

Aus fernen Ländern stammen viele Pflanzen, die auch auf unseren Straßen gedeihen. Viele von ihnen lieben es sonnig und warm - und kommen doch mit dem kalten Frankfurter Winter zurecht.

Der 260 Jahre alte Ginkgobaum neben dem Petrihaus in Rödelheim soll schon Goethe als Inspiration zu seinem Ginkgo-Gedicht im West-östlichen Diwan dienten.

Aus Ostasien und Amerika stammt die prächtig blühende Magnolie in der Kaiser-Siegmund-Straße.

Alle drei Jahre öffnet sich der drei Meter hohe Blütenstand des Titanwurz aus Sumatra im Palmengarten. Aber Vorsicht: Er stinkt!

Die Schlafbäume in der Palmengartenstraße heißen so, weil sie ihre Blätter nachts zuklappen. Zuhause sind sie vom Iran bis China.

Der Franklinia alatamaha-Baum gilt in der nordamerikanischen Wildnis als ausgestorben - bei uns gedeiht er im Botanischen Garten.

Als nordamerikanischer Riese überragt der Mammutbaum an der Darmstädter Landstraße die Bäume des Südfriedhofs.

Die Japanische Zitrone gedeiht bei uns meist nur drinnen und in Kübeln, aber auch draußen in der Arndtstraße und im Ostpark.

Bis zur Reife bringen es die Früchte der Bananenbäume am Nizza nicht, aber im Palmengarten.

In luftiger Höhe in den Gärten des Commerzbank-Hochhauses fühlt sich der Schwarzlack-Bambus pudelwohl.

Als robuste Bäume aus dem Himalaya kommen die großen Hanfpalmen in der Fichardstraße, Taubenstraße und Baustraße mit unserem Klima gut zurecht.

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