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Eintracht Frankfurt: AfD-Landessprecher stellen Anzeige gegen Eintracht-Präsident Peter Fischer

Die beiden Landessprecher der AfD Hessen haben Strafanzeige gegen Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung gestellt.
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9 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Sogenannte Fans
    von Malware ,

    Ich weiß nicht, was mir als langjährigem SGE-Fan mehr Sorgen machen sollte. Ein Präsi, der sich verbal verirrt, oder sogenannte Fans, die beim Heimspiel Plakate a la "A...figge" hochhalten ....

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  • 3
    Keinen Raum für politische Brandstifter wie Herrn Fischer
    von HardTimes ,

    Man muss der AfD zu diesem konsequenten Schritt gratulieren. Herr Fischer hat die Grenzen des politischen Anstands nicht nur überschritten, sondern für sich offenbar abgeschafft. Man mag zu politischen Gegnern stehen wie man möchte, die Form der Auseinandersetzung ist im GG klar geregelt. Fischer scheint dies egal zu sein. Seine intoleranten Aussagen erinnern an schlimmen ehemaligen Ungeist. Die goldene Brücke, die ihm die AfD gebaut hatte, zerschlug er blindwütig. Ist das Fanatismus oder hat er sich komplett verannt? Wie dem auch sei, als Eintracht Präsident ist er nicht mehr haltbar.

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  • 5
    Hooligans
    von taunus ,

    Nein, oder?? Erleben wir jetzt endlich mal ein Durchgreifen gegen gewalttätige "Fans"??
    DAS wäre in diesem Zusammenhang mal konsequent!

    Zitat: Ein Ausschluss eines Mitglieds ist nur möglich bei „vereinsschädigendem Verhalten besonderer Schwere, insbesondere bei Fällen von Diskriminierung, Rassismus und Gewalt“.

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  • 6
    Grundgesetz
    von Polemik ,

    Die persönliche Meinung eines Herrn Fischer hat hier leider absolut nichts zu suchen. In unserem Grundgesetz wurde zum Glück festgelegt, dass niemand auf Grund politischer oder religiöser Gesinnung benachteiligt werden darf. Da es sich bei der AfD nicht um eine verfassungswidrige Organisation handelt, ist Fischers Aussage somit gegen das Grundgesetz. Und bitte Herr Fischer, keine Nazis bei der Eintracht? Schon mal "Gruppenfotos"der Brigade betrachtet?

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  • 7
    ..tja,
    von Schwachsinnsvorschlag ,

    ...die Wahrheit schmerzt eben leider immer wieder.

    Die beiden Herren hätten sich eher mal kritisch mit der jüngeren Vergangenheit ihrer eigenen Partei und hier besonders dem offiziellen Auftreten des ein oder anderen Funktionärs auseinandersetzen sollen, dann wäre ihnen der Vergleich des Herrn Fischer womöglich erspart geblieben.

    Ich finde es gut, wenn Funktionäre des Vereins Stellung zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen beziehen und würde mir wünschen, dass dies nicht nur in Punkto AfD geschieht, sondern auch mehr über Gewalt in Fußballstadien oder zum Thema Integration geäußert wird. Als etablierter Bundesligist ist dies dort jahrelang gelebter Alltag, von dem sicher auch Gesellschaft und Politik noch sehr viel lernen können.

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  • 8
    ..tja,
    von Schwachsinnsvorschlag ,

    ...die Wahrheit schmerzt eben leider immer wieder.

    Die beiden Herren hätten sich eher mal kritisch mit der jüngeren Vergangenheit ihrer eigenen Partei und hier besonders dem offiziellen Auftreten des ein oder anderen Funktionärs auseinandersetzen sollen, dann wäre ihnen der Vergleich des Herrn Fischer womöglich erspart geblieben.

    Ich finde es gut, wenn Funktionäre des Vereins Stellung zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen beziehen und würde mir wünschen, dass dies nicht nur in Punkto AfD geschieht, sondern auch mehr über Gewalt in Fußballstadien oder zum Thema Integration geäußert wird. Als etablierter Bundesligist ist dies dort jahrelang gelebter Alltag, von dem sicher auch Gesellschaft und Politik noch sehr viel lernen können.

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  • 9
    die Politisierung von Fußballvereinen ist unsäglich
    von Kuhno ,

    Herr Fischer kann privat seine Meunung haben und äussern, im Namen des Vereins ist es allerdings eine unsägliche Anmaßung.
    Er soll sich mal lieber um seine gewaltätigen "Fans" kümmern.

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