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Eintracht Frankfurt: Für Huszti wird es bis Leipzig eng

Szabolcs Huszti trainiert in Abu Dhabi nur selten mit der Mannschaft. Ob er gegen RB Leipzig schon wieder spielen kann, ist fraglich. Was kann der Mannschaftsarzt sonst noch erzählen?
Huszti läuft im Training oft nur. Foto: Jan Huebner (Jan Huebner) Huszti läuft im Training oft nur.
Abu Dhabi.  Szabolcs Huszti ist auf dem Trainingsplatz der Frankfurter Eintracht seit Tagen ein seltener Gast. Der Mittelfeldspieler hat Probleme mit der Achillessehne, wird viel behandelt und läuft im Trainingslager in Abu Dhabi höchstens mal ein paar kürzere Strecken. „Es wird zwar besser, aber wir müssen abwarten, ob wir ihn für das Spiel in Leipzig rechtzeitig hinbekommen“, sagte Mannschaftsarzt Christoph Seeger am Mittwoch. Eine genauere Prognose ist vermutlich erst nach der Rückkehr nach Frankfurt (Sonntag) möglich, wo dann am kommenden Dienstag das erste Training ansteht.
Bilderstrecke Eintracht: Wie geht es den Abgängen der Sommerpause heute?
Ganze dreizehn Spieler haben Eintracht Frankfurt vor der laufenden Saison verlassen. Darunter Stars wie Carlos Zambrano und Stefan Aigner, Talente wie Luca Waldschmidt und Reservisten wie Yannick Zummack. Bei der Eintracht lief die Hinrunde super. Aber wie ist es den Ex-Adlern ergangen?<b>Carlos Zambrano</b> (27 Jahre alt, für 3,5 Millionen Ablöse zu Rubin Kazan): 
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Zambrano galt bei der EIntracht lange als der beste Innenverteidiger der Mannschaft, selbst nach einer schwachen Saison 2015/16. Aber: In der russischen Liga verdient der peruanische Abwehr-Star deutlich mehr als in Frankfurt. Von der 3,5-Millionen-Euro-Ablöse hat die Eintracht wegen eines komplizierten Vertragskonstrukts nur rund 1,5 Millionen Euro erhalten. 
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Zambrano hat bislang zwölf von siebzehn möglichen Spielen für Rubin bestritten, hat inzwischen einen Stammplatz. Der 27 Jahre alte Zambrano zeigt gute Leistungen. Sein ambitionierter Verein steht momentan auf Rang Neun, zumindest noch in Schlagdistanz zu den internationalen Rängen. Im Nationalteam stand Zambrano schon seit März nicht mehr.<b>Stefan Aigner</b> (29, für drei Millionen Euro zu 1860 München):
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Bei den „Löwen“ ist er ein Held. Direkt nach seinem Wechsel wurde er zum Kapitän bestimmt, hat die Münchner zu Saisonbeginn zu Siegen geführt, das 1:0-Siegtor gegen Bielefeld und das 2:1 im Pokal gegen den KSC erzielt. Nachdem er wegen einer Knieverletzung pausieren musste, ging es bei den Sechzigern bergab. 
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Seit Ende November ist Aigner wieder zurück, die Bilanz von „1860“ aber nur unwesentlich besser. Der Kapitän kann noch nicht über die volle Spieldistanz auf dem Platz stehen, tut sich schwer. Sein Verein steckt im Abstiegskampf.

Ansonsten aber ist der „Doc“ sehr zufrieden: „Wir haben keinen Spieler mit größeren Verletzungen, das ist immer gut.“ Kleinere Wehwehchen seien dagegen normal während eines intensiven Trainingslagers. Auch Makoto Hasebe stöhnt etwas unter der Belastung. „Alles ist gut, aber ich bin doch sehr müde“, meinte der Japaner nach der gestrigen Vormittagseinheit. Es war eine reine Laufeinheit, völlig ohne Ball.    (Kv)
Eintracht Frankfurt: Unser Reporter in Abu Dhabi Das Trainingslager-Tagebuch: Halsbrecherische ...

Im sonnigen Abu Dhabi bereitet sich die Eintracht auf die Rückrunde vor. Unser Sport-Reporter Klaus Veit ist live dabei. Was er dort auch abseits des Fußballplatzes erlebt, schreibt er in sein Tagebuch. Heute: Taxi fahren? Anschnallen!

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Bilderstrecke Eintracht: Neblige Trainingseinheiten in Abu Dhabi
Bei für Abu Dhabi eher ungewöhnlichem dichten Nebel hat die Eintracht (hier: Alex Meier) am 11. Januar ihre Trainingseinheiten absolviert. Unsere Bilderstrecke zeigt Impressionen aus dem Trainingslager.Rückenmassage der harten Art für Michael Hector, verabreicht...... von Mijat Gacinovic und Branimir Hrgota.

Er zieht schon wieder Gewichte: Marco Russ beim Training in Abu Dhabi.
Eintracht Frankfurt Das ist der Stand der Dinge bei Marco Russ

Es fehlt noch an Kondition, an der Ballsicherheit, am Spielverständnis. Aber Marco Russ arbeitet ehrgeizig am Comeback.

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