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Eintracht Frankfurt: Kevin-Prince Boateng positioniert sich im Kampf gegen Rassismus

Eintracht Frankfurt Nach aktuellen Vorfällen regt Kevin-Prince Boateng eine Spielerfront im Kampf gegen Rassismus an
Kevin-Prince Boateng reicht es: Der Eintracht-Star will einen internationalen Zusammenschluss gegen Rassismus bilden. Und steht im AfD-Streit hinter Eintracht-Präsident Fischer.
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6 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Zwei Seiten einer Medaille
    von HardTimes ,

    Sich gegen Rassismus auszusprechen ist löblich und bringt sicheren Applaus. Darauf hat Boateng spekuliert und seine Rechnung ging auf. Anti-Rassismus ist nur eine Facette der Toleranz. Spätestens hier wird Boatengs Empörung fadenscheinig. Es wäre angemessen gewesen, wenn Boateng Fischer aufgefordert hätte, mehr Toleranz gemäss der Deutschen Verfassung zu zeigen. Das tut er aber nicht. Toleranz scheint für Boateng zumindest teilweise persönliche Ermessenssache zu sein. I.S. seiner Worte sollte sich Boateng zudem seiner Vorbildrolle bewusst sein. Auch hier passen sein Verhalten seine Empörung nicht immer zusammen. Es ist gut, dass sich Boateng einsetzt. Er sollte hier allerdings konsequent sein. Wäre er dies, könnte er Fischer nicht unterstützten.

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  • 2
    Respekt Kevin-Prince!
    von igeligel ,

    Der Alltagsrassismus muss angesprochen werden. Und ich gehe garantiert nicht fehl in der Annahme, dass AfD-Wähler da anfälliger als andere sind. Der Begriff Nazi ist da dann auch nicht falsch für Rassisten. Da muss sich ThomasSchoeffel gar nicht aufregen: Wenn er kein Rassist ist, dann wurde er nicht angesprochen

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  • 3
    "Nazi-Brut" ?
    von ThomasSchoeffel ,

    Sollte Fischer das gesagt haben, wir er sich warm anziehen müssen. Man kann in Deutschland jedem alles vorwerfen, aber bei "nazi" würde ich vorsichtig sein. Das ist immerhin jemand, der Juden vergasen, Schwule aufhängen, Kommunisten einknasten und die Einführung einer Geheimpolizei will. Und all das will die AfD nachweislich nicht. Wenn mich jemand als Nazi bezeichnete, hätte er sofort meinen Anwalt im Haus. Irgendwo hört´s auch auf.

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  • 4
    Peter Fischer als Eintracht-Präsident ungeeignet
    von Helmut.Bernemann ,

    Die gezielte Beleidigung von 6 Millionen Deutschen, sie wären Anhänger einer "braunen Nazi-Brut", wird nicht gut enden. Nicht für Fischer und vielleicht auch nicht für die Spieler von Eintracht Frankfurt, die Fischer nun wie ein Schutzschild vor sich positioniert.
    Fußballspieler können aber i.d.R. nur eines gut und das ist Fußballspielen. Dafür bekommt z.B. ein Boateng in Frankfurt 5 Mio im Jahr und als ehemaliger Fußballspieler weiß man, dass jede Ablenkung davon sich immer schädlich auf die Leistung auswirken wird.
    Wie kann ein Präsident eines Bundesligavereins nur so unverantwortlich handeln? Er sollte eigentlich den Spielern den Rücken freihalten, damit diese die beste Leistung auf dem Rasen erzielen können, die möglich ist. Was macht aber ein Peter Fischer? Er zieht seine Spieler in eine politische Kampagne, deren Hintergründe sie nicht verstehen. Möglicherweise sind sie sogar nur Marionetten des bereits begonnenen Wahlkampfes 2018 in Hessen.
    Besser man trennt sich von Fischer!

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  • 5
    Hut ab, Prince Boateng,
    von ALI_GATOR ,

    denn wenn er sich zum Thema äußert, hat das stets Hand und Fuß. Ich wünsche ihm viel Erfolg bei seiner Initiative gegen den alltäglichen Rassismus auf den Straßen und in den Stadien.
    Ganz anders und intelligenter als populistisch daher zu pöbeln, wie man die letzten Tage auch lesen konnte.

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  • 6
    Das populisitsche Gepöbele von Fischer ging zu weit.
    von HardTimes ,

    In Bezug auf populistisches Gepöbele pflichte ich Ihnen vollkommen bei. Peter Fischers Aussetzer haben das Mass der Unerträglichkeit bei weitem überschritten. Offenbar hat er sich komplett verrannt. Die AfD hatte ihm dankenswerter Weise auch sehr sachlich ein klärendes Gespräch angeboten. Leider hatte sich Fischer hinter seinem Fehler verbarrikadiert. Beoateng war weisse genug, sich bisher gezielt nicht zu Fischer zu äussern.

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