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Eintracht Frankfurt: Pünktlich zum Pokalfinale meldet sich Alex Meier zurück

Der Kapitän von Eintracht Frankfurt war in den letzten Wochen schmerzhaft vermisst worden. Jetzt brennt Alexander Meier auf neue Einsätze.
Man sieht es ihm an: Das Schießen macht Alex Meier wieder Spaß.	Foo: Hübner Foto: Jan Huebner (Jan Huebner) Man sieht es ihm an: Das Schießen macht Alex Meier wieder Spaß. Foo: Hübner
Frankfurt. 

Fast zwei Monate hat Alexander Meier (34) wegen einer Fersenverletzung gefehlt, seit Donnerstag ist er zurück im Mannschaftstraining. Zuvor hat der Kapitän der Frankfurter Eintracht gegenüber Medienvertretern seine Sicht der Dinge preis gegeben. Das Gespräch aufgezeichnet hat unser Mitarbeiter Peppi Schmitt.

Zu seinem Gesundheitszustand und den bisherigen Trainingsinhalten: „Ich habe jetzt zwei Tage mit unserem Rehatrainer gearbeitet, und alles ist gut. Es ist sogar von Tag zu Tag besser geworden. Ich bin sehr positiv gestimmt. Ich habe extra Läufe gemacht in den letzten Tagen und habe auch aufs Tor geschossen. Geflankt habe ich noch nicht, aber das muss ich ja im Spiel auch nicht so oft (lacht). “

Zu seiner Fitness und dem sogenannten CK-Wert, dem ja bei der Eintracht eine große Bedeutung beigemessen wird: „Der ist wie immer top (lacht). Natürlich habe ich an Kondition verloren, und es fehlt auch Spielpraxis. Aber das erste Spiel ist immer das einfachste, da ist man voller Adrenalin.“

Bilderstrecke Alex Meier: Mit 19 Toren in die Unsterblichkeit
Wo wäre die Eintracht nur ohne Alexander Meier? Der 32-Jährige war in dieser Saison wieder einmal nicht zu bremsen. Sensationelle 19 Tore hat der von den Fans als Frankfurter Fußballgott verehrte Torjäger auf dem Konto - und ist damit über jeden Zweifel erhaben. Damit wurde er Bundesliga-Torschützenkönig. Doch wie macht Meier seine Treffer? In unserer Fotostrecke zeigen wir alle Tore des Frankfurter Superstürmers aus der laufenden Spielzeit.TOR 1: Auf Schalke brachte Meier die Adler in Front. In der 15. Spielminute traf er aus spitzem Winkel zur zwischenzeitlichen 1:0-Führung. Das Spiel endete 2:2.TOR 2:
Gegen den FSV Mainz 05 liefen die Adler in der heimischen Commerzbank-Arena lange einem Rückstand hinterher. Die Gäste aus Rheinhessen lagen bereits Ende der ersten Halbzeit mit 2:0 vorne. Kurz vor dem Pausenpfiff brachte der Frankfurter Torgarant seine Mannschaft durch den Anschlusstreffer zum 1:2 wieder zurück in die Partie. Nach einer tollen Kombination platzierte Meier das Leder im rechten Eck. Die Partie endete mit 2:2.

Zum Zeitpunkt des Comebacks: „Ich glaube, es macht keinen großen Unterschied, ob ich am Samstag gegen Leipzig ein paar Minuten spiele oder stattdessen eine richtige Trainingseinheit absolviere. So gesehen wäre es vielleicht sogar besser, noch ein bisschen Luft zu bekommen. Andererseits wäre es auch nicht schlecht, den Rhythmus der Mannschaft aufzunehmen. Mein Fokus war weder auf Leipzig noch auf Berlin gerichtet, sondern einzig darauf, fit zu werden. Es würde ja auch keinen Sinn machen, gegen Leipzig zu spielen, wenn ich noch nicht hundertprozentig fit wäre. Das ist ja kein Freundschaftsspiel. Der Trainer wird das mit mir besprechen.“

Zum Traum, als Kapitän den Pokal hochzuhalten: „Geträumt habe ich davon noch nicht, aber es wäre natürlich schön.“

Zu den Chancen im Finale: „Wir sind Außenseiter, das ist klar. Aber wenn wir die Borussia ein bisschen ärgern können, haben wir auch eine Chance. Die werden aufgeregt sein, wir werden aufgeregt sein, deshalb wird es keine klare Sache“.

Bilderstrecke Weibliche Reize: Wir haben die Eintracht-Spieler in Frauen verwandelt
Na klar, den Mann links kennt jedes Kind: Fußballgott Alex Meier. Aber kennen Sie auch die Dame rechts? Gestatten: Meiers feminine Wiedergeburt, Fußballgöttin Alexandra Meier! Möglich macht diese überraschende Mutation eine Smartphone-Anwendung namens FaceApp. Wir haben sie mit Porträtfotos der Eintracht-Spieler gefüttert – die ungewöhnlichen Ergebnisse zeigen wir hier in unserer Bilderstrecke.Noch nicht ganz überzeugend: Die Transformation vom eisenharten Stürmerschreck David Abraham in eine Frau.Der mexikanische Ballzauberer Marco Fabian hätte als Maria Fabian etwas weichere Gesichtszüge.

Zum Abschneiden in der Liga: „Vor der Saison hätten alle gesagt, es ist in Ordnung, wenn wir Elfter werden. Dann waren wir Vierter und natürlich hat das jetzt einen negativen Beigeschmack. In denke, in der Hinserie ist es zu gut gelaufen, in der Rückserie zu schlecht. Zusammengefasst ist es okay. Mir war jedenfalls immer klar, dass wir das nicht durchhalten können. Deshalb ist es keine große Überraschung, dass es nach unten gegangen ist. Aber dass es so viel nach unten gegangen ist, damit hatte ich auch nicht gerechnet.“

Die Bedeutung des Leipzig-Spiels: „Es ist ein wichtiges Spiel, um in den Rhythmus zu kommen. Nur mit 50 Prozent spielen und sich schonen, das geht nicht. Jeder einzelne will sich ja auch fürs Endspiel empfehlen. Außerdem sind wir es unseren Fans schuldig, eine gute Leistung zu zeigen.“

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